Bresser Newton-Teleskop auf äquatorialer Montierung unter dem Sternenhimmel

Bresser Teleskope: Alle Modelle, Serien & Empfehlungen

Bresser ist der bekannteste deutsche Teleskop-Hersteller und mit über 110 Modellen die Marke mit dem breitesten Sortiment auf dem Markt. Die Stärke liegt im Einsteiger- und Mittelklasse-Segment, wo Bresser ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger mit solider Verarbeitung kombiniert.

Bresser entdecken

In diesem Überblick zeige ich dir alle Bresser-Serien, empfehle konkrete Modelle für verschiedene Einsatzzwecke und sage dir, von welchen Bresser-Teleskopen du die Finger lassen solltest.

Bresser auf einen Blick

Die wichtigsten Fakten zu Bresser im Überblick.

Steckbrief: Bresser
HerstellerBresser GmbH
Websitebresser.de
Gegründet1957
HauptsitzRhede, Deutschland
Modelle113
Preisrange99 - 1.873 Euro
SerienMessier, Junior, First Light, Spica, Pollux, Arcturus, Lyra
StärkenBreitestes Sortiment, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, deutschsprachiger Support
Geeignet fürEinsteiger, Kinder (Junior), ambitionierte Hobbyastronomen (Messier)

Was Bresser von anderen Herstellern unterscheidet: Die Marke hat als einziger großer Hersteller ihren Sitz in Deutschland und bietet dadurch deutschsprachigen Kundendienst ohne Umwege. Das Sortiment ist breiter als bei jedem Mitbewerber, was die Auswahl erleichtert, aber auch unübersichtlich macht.

Meine Empfehlung: Das beste Bresser Teleskop

Wenn ich ein einzelnes Bresser Teleskop empfehlen müsste, wäre es das Bresser N 150/750 Pollux EQ3. Es trifft den Sweet Spot zwischen Preis, Öffnung und Montierungsqualität, den Bresser besser als die meisten Mitbewerber bedient.

Meine Empfehlung: Bresser N 150/750 Pollux EQ3
ModellBresser N 150/750 Pollux EQ3
BauartNewton-Reflektor
Öffnung150 mm
Brennweite750 mm (f/5)
MontierungÄquatorial EQ3
Preis519 Euro bei astroshop.de

Warum genau dieses Modell? Mit 150mm Öffnung bei f/5 bekommst du ein schnelles System, das sowohl an Planeten als auch bei Deep Sky überzeugt. Die EQ3-Montierung ist für den 150mm-Newton stabil und nachführtauglich. Im Vergleich zur Konkurrenz von Skywatcher in dieser Preisklasse liefert Bresser hier ein gleichwertiges Paket.

Für 519 Euro siehst du damit Jupiterbänder, die Cassini-Teilung an Saturn, den Orionnebel mit Strukturen und Kugelsternhaufen teilweise aufgelöst. Erwarte keine Farbfotografie oder Galaxien-Spiralarme, dafür brauchst du mehr Öffnung oder eine andere Montierung.

Bresser Teleskop-Serien im Überblick

Bresser organisiert sein Sortiment in mehrere Serien, die sich nach Zielgruppe und Preisklasse unterscheiden. Die Messier-Serie dominiert das Angebot mit über 80 Modellen und deckt vom Einsteiger-Refraktor bis zum 12-Zoll-Dobson alles ab.

Bresser Teleskop-Serien im Vergleich
SerieBauartenÖffnungPreis abZielgruppeModelle
MessierNewton, Refraktor, Maksutov, Dobson70 - 305 mm309 EuroEinsteiger bis Fortgeschrittene83
JuniorRefraktor, Newton45 - 76 mm40 EuroKinder, absolute Anfänger~9
Pollux / Spica / LyraNewton, Refraktor70 - 150 mm139 EuroEinsteiger5
First Light / ArcturusRefraktor80 - 102 mm199 EuroEinsteiger3

Messier-Serie

Die Messier-Serie ist Bressers Flaggschiff und umfasst Newtons, Refraktoren, Maksutovs und Dobsons in allen Größen. Die Optiken sind solide, die Montierungen reichen von der EQ3 bis zur computergesteuerten EXOS-2 GoTo. Besonders die Messier Dobsons mit Hexafoc-Okularauszug stechen hervor, weil der untersetzbare Fokussierer in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Schwäche: Bei den kleineren Messier-Refraktoren (70-90mm) zahlst du für den Namen mehr, als die Optik rechtfertigt.

Bresser Junior

Die Junior-Serie richtet sich an Kinder und Eltern, die ein erstes Teleskop verschenken wollen. Preise zwischen 40 und 140 Euro klingen verlockend, aber die astronomische Leistung ist stark eingeschränkt. Mit 45 bis 76mm Öffnung siehst du Mondkrater und die Saturnringe als winzigen Punkt, mehr aber nicht. Ich empfehle Junior-Teleskope nur als Geschenk für Kinder unter 10 Jahren, die erst herausfinden sollen, ob Astronomie ihnen Spaß macht. Für ernsthaftes Beobachten lieber direkt zur Messier-Einstiegsklasse greifen.

Pollux, Spica, Lyra, First Light, Arcturus

Diese Einzelserien füllen Nischen im Bresser-Sortiment. Der Pollux N 150/750 EQ3 ist empfehlenswert und meine Gesamtempfehlung. Die anderen Modelle dieser Serien bieten solide Einstiegsoptiken, stehen aber in direkter Konkurrenz zu den günstigeren Messier-Modellen. Beim Kauf lohnt sich ein direkter Preisvergleich zwischen Pollux/Spica und dem Messier-Äquivalent.

Alle Bresser Teleskope

Hier findest du alle 113 verfügbaren Bresser Teleskope auf einen Blick. Nutze die Suche, um ein bestimmtes Modell zu finden.

  • Bresser AC 102/1000 First Light AR-102 EQ-3 399,00 Euro
  • Bresser AC 102/1000 Messier Hexafoc 365,00 Euro
  • Bresser AC 102/1000 Messier Hexafoc EXOS-1 666,00 Euro
  • Bresser AC 102/1000 Messier Hexafoc EXOS-2 778,00 Euro
  • Bresser AC 102/1000 Messier Hexafoc EXOS-2 GoTo 1.265,00 Euro
  • Bresser AC 102/1000 Messier Hexafoc EXOS-2 GoTo SET 1.609,00 Euro
  • Bresser AC 102/1350 Messier Hexafoc EXOS-1 698,00 Euro
  • Bresser AC 102/460 AR-102 Messier Hexafoc 389,00 Euro
  • Bresser AC 102/460 AR-102 Messier Hexafoc EXOS-1 698,00 Euro
  • Bresser AC 102/460 AR-102 Messier Hexafoc EXOS-2 815,00 Euro

Finger weg: Bresser-Modelle, die ich nicht empfehle

Nicht alles aus dem Bresser-Sortiment ist empfehlenswert. Die Junior-Teleskope mit 45mm oder 50mm Öffnung fallen in die Kategorie "nettes Spielzeug, aber kein Teleskop". Für 40 bis 60 Euro bekommst du eine Optik, die kaum mehr zeigt als ein gutes Fernglas, dazu ein wackeliges Stativ, das bei jeder Berührung zittert. Wer astronomisch etwas sehen will, braucht mindestens 70mm Öffnung.

Ebenfalls kritisch sehe ich die Messier-Refraktoren unter 100mm Öffnung mit EQ-Montierung. Der Messier AC 70/700 auf EQ-Montierung kostet mehr als ein 90mm-Modell auf AZ-Montierung, zeigt aber deutlich weniger. Wer wenig ausgeben will, greift lieber zum Messier Nano AZ 90/500 für 309 Euro. Dort steckt das Geld in der Optik statt in einer überdimensionierten Montierung.

Welches Bresser Teleskop für welchen Zweck?

Je nach Beobachtungsziel eignen sich unterschiedliche Bresser-Modelle. Hier meine konkreten Empfehlungen.

Für Einsteiger

Der Bresser N 150/750 Pollux EQ3 für 519 Euro ist mein Favorit für Einsteiger mit ernsthaftem Interesse. Wer weniger ausgeben will, nimmt den Messier AC 90/500 Nano AZ für 309 Euro. Beide zeigen genug für dauerhaften Spaß. Welche Kriterien bei der Wahl des ersten Teleskops wirklich zahlen, erklare ich in der Einsteiger-Beratung.

Für Planetenbeobachtung

Für Planeten brauchst du lange Brennweite und guten Kontrast. Der Bresser MC 127/1900 MCX Messier GoTo für 905 Euro liefert beides: 1.900mm Brennweite bei f/15 und die obstruktionsarme Maksutov-Bauart ergeben knackige Planetenbilder. Wer sich für GoTo-Teleskope interessiert, sollte vorher die Funktionsweise und Einrichtung verstehen - die GoTo-Steuerung hält Jupiter und Saturn danach sicher im Blickfeld. Allgemeine Tipps zur Planetenbeobachtung findest du im Ratgeber.

Bresser Messier Dobson-Teleskop auf Rockerbox im Garten

Für Deep Sky

Hier glänzen die Bresser Messier Dobsons. Der Messier N 254/1270 DOB für 754 Euro ist das beste Deep-Sky-Angebot im gesamten Bresser-Sortiment. Wer einen Dobson neu anschafft, profitiert von 10 Zoll Öffnung, die Kugelsternhaufen bis zum Kern auflösen und Galaxienformen zeigen, die mit kleineren Teleskopen unsichtbar bleiben. Der Hexafoc-Okularauszug ermöglicht feinfühliges Scharfstellen. Mehr zu Deep-Sky-Objekten findest du im Ratgeber zur Deep-Sky-Beobachtung.

Für Astrofotografie

Bresser bietet mit der Messier EXOS-2 GoTo eine brauchbare Einstiegsmontierung für Astrofotografie. In Kombination mit dem Messier N 150/1200 Hexafoc oder einem der Messier-Refraktoren bekommst du ein System, das für erste Deep-Sky-Fotos reicht. Wer es ernst meint, stößt allerdings an die Grenzen der EXOS-2 und wechselt mittelfristig zu einer Celestron Advanced VX oder Skywatcher EQ6-R. Tipps zum Einstieg in die Astrofotografie findest du im Ratgeber.

Bresser Teleskope nach Preisklasse

Was du für dein Budget erwarten kannst, zeigt die folgende Übersicht.

Bresser Teleskope nach Budget
PreisklasseEmpfehlungÖffnungWas siehst du damit?
Bis 150 EuroJunior N 76/70076 mmMondkrater, Saturnringe (winzig), Jupiter-Monde als Pünktchen
150 - 400 EuroMessier AC 90/500 Nano AZ90 mmSaturnring mit Cassini-Andeutung, Jupiterbänder, helle Nebel
400 - 600 EuroN 150/750 Pollux EQ3150 mmCassini-Teilung, Kugelsternhaufen aufgelöst, Galaxienkerne
600 - 1.000 EuroMessier N 254/1270 DOB254 mmGalaxienformen, Strukturen in Nebeln, schwache Deep-Sky-Objekte
Über 1.000 EuroMessier MC 152/1900 EXOS-2152 mmPlanetendetails bei hoher Vergrößerung, Astrofotografie-Einstieg

Bis 150 Euro bekommst du bei Bresser ein Einstiegsgerät, das Kindern Spaß macht, aber astronomisch limitiert ist. Ab 300 Euro wird es ernst: Der Messier AC 90/500 Nano AZ zeigt am Mond und an Planeten bereits deutlich mehr als jedes Junior-Modell, und das bei kompakten Abmessungen.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Bresser-Sortiment findest du zwischen 500 und 800 Euro. Dort stehen der Pollux 150/750 und der Messier Dobson 254mm, die beide mehr Öffnung pro Euro bieten als die teureren GoTo-Modelle. Wer ein Bresser-Teleskop gebraucht kaufen will, findet die Messier-Modelle regelmäßig 20 bis 30 Prozent günstiger. Tipps dazu im Ratgeber zum Teleskop-Gebrauchtkauf.

Über Bresser: Geschichte und Hintergrund

Bresser wurde 1957 von Josef Bresser in Borken (Westfalen) gegründet und hat sich seitdem zum größten deutschen Teleskop-Anbieter entwickelt. Der Firmensitz liegt heute in Rhede, Nordrhein-Westfalen. Seit 2019 gehört Bresser zur JOC-Gruppe, einem internationalen Konsortium für optische Geräte.

Was mich an Bresser überzeugt: Das Sortiment ist so breit, dass für jedes Budget und jeden Einsatzzweck etwas dabei ist. Der deutschsprachige Kundendienst ist ein echter Vorteil gegenüber Celestron oder Skywatcher, wo du im Zweifelsfall mit einem englischsprachigen Support konfrontiert wirst. Die Messier-Serie hat sich über die Jahre zu einer ernstzunehmenden Mittelklasse entwickelt.

Was ich kritisch sehe: Bresser versucht mit der Junior-Reihe und den National-Geographic-Teleskopen ein Marktsegment zu bedienen, das astronomisch kaum sinnvoll ist. Teleskope unter 100 Euro sind fast immer Enttäuschungen. Die Marke profitiert hier von der Bekanntheit des Namens, ohne den Käufern klar zu sagen, dass 76mm Öffnung auf einem Plastikstativ kein Teleskop ist.

Wo Bresser Teleskope kaufen?

Meine Empfehlung ist astroshop.de. Dort findest du das komplette Bresser-Sortiment mit über 110 Modellen, persönliche Fachberatung per Telefon und E-Mail, und die meisten Modelle sind innerhalb von 24 Stunden versandfertig. Der Service nach dem Kauf ist bei einem Fachhändler deutlich besser als bei Amazon.

Alternativ verkauft Bresser auch über den eigenen Online-Shop unter bresser.de und über Amazon. Bei Amazon fehlt allerdings die Fachberatung, und Retouren bei sperrigen Teleskopen sind umständlich. Wer sparen will, findet Bresser-Teleskope regelmäßig auf dem Gebrauchtmarkt, besonders die beliebten Messier-Modelle. Tipps dazu im Ratgeber zum Teleskop-Gebrauchtkauf.

Alternativen zu Bresser

Skywatcher ist die naheliegendste Alternative, besonders im Newton- und Dobson-Segment. Wer maximale Öffnung pro Euro sucht, findet bei Skywatcher oft mehr Auswahl ab 200mm. Die Heritage- und Explorer-Serie konkurriert direkt mit Bressers Messier-Newtons.

Celestron ist die bessere Wahl, wenn du GoTo-Steuerung und das Schmidt-Cassegrain-System bevorzugst. Celestrons NexStar-Serie bietet kompaktere GoTo-Teleskope als alles im Bresser-Sortiment. Für rein visuelle Beobachtung ohne GoTo hat Bresser aber oft das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Omegon ist die Eigenmarke von astroshop.de und bietet in der Einstiegsklasse ähnliche Modelle wie Bresser, oft zu leicht günstigeren Preisen. Die Qualität ist vergleichbar, das Sortiment aber schmaler.

Fazit: Lohnt sich ein Bresser Teleskop?

Bresser liefert im Einsteiger- und Mittelklasse-Segment ein Sortiment, das in Breite und Preis-Leistung schwer zu schlagen ist. Wer ein solides Teleskop mit deutschsprachigem Support sucht, macht mit der Messier-Serie wenig falsch und viel richtig. Für Fortgeschrittene und Astrofotografen gibt es bei Skywatcher und Celestron mehr Auswahl in den höheren Öffnungsklassen.

Bresser entdecken

Meine Empfehlung bleibt der Pollux N 150/750 EQ3 als bestes Gesamtpaket. Wer Deep Sky will, greift zum Messier Dobson 254mm. Und wer unter 300 Euro einsteigen will, nimmt den Messier AC 90/500 Nano AZ.

Häufige Fragen zu Bresser Teleskopen

Die häufigsten Fragen zu Bresser drehen sich um die richtige Serienwahl und das Budget.

Ist Bresser eine gute Teleskop-Marke?

Bresser ist der größte deutsche Teleskop-Hersteller und bietet mit über 110 Modellen das breiteste Sortiment auf dem Markt. Im Einsteiger- und Mittelklasse-Segment überzeugt Bresser, besonders die Messier-Serie überzeugt mit solider Optik und brauchbaren Montierungen. Für Fortgeschrittene und Profis gibt es allerdings bessere Alternativen von Celestron oder Skywatcher. Mehr dazu findest du im Abschnitt über Bressers Geschichte und Hintergrund.

Welches Bresser Teleskop für Einsteiger?

Meine Empfehlung für Einsteiger ist das Bresser N 150/750 Pollux EQ3. Für 519 Euro bekommst du 150mm auf einer stabilen äquatorialen Montierung, die auch den Einstieg in die Nachführung ermöglicht. Wer weniger ausgeben will, greift zum Bresser AC 90/500 Messier Nano AZ für 309 Euro. Beide Modelle findest du mit meiner Einschätzung im Abschnitt zu Bresser Teleskopen nach Preisklasse.

Was kostet ein Bresser Teleskop?

Bresser Teleskope gibt es von 99 Euro für einfache Einsteiger-Refraktoren bis 1.873 Euro für die größten Messier-Modelle mit GoTo-Montierung. Das Gros liegt zwischen 300 und 800 Euro. In jeder Preisklasse bekommst du bei Bresser ein solides Gerät, wobei das Preis-Leistungs-Verhältnis ab 300 Euro am besten ist. Eine Aufschlüsselung mit konkreten Empfehlungen findest du im Abschnitt zu Preisklassen.

Wo kann ich Bresser Teleskope am besten kaufen?

Bresser Teleskope kaufst du am besten bei astroshop.de. Dort findest du das vollständige Sortiment mit über 110 Modellen, Fachberatung bei Fragen und schnellen Versand. Alternativ gibt es den eigenen Online-Shop und über Amazon, allerdings fehlt dort die persönliche Beratung eines Fachhändlers. Mehr dazu im Abschnitt wo du Bresser Teleskope kaufen kannst.

Was ist der Unterschied zwischen Bresser Messier und Bresser Junior?

Die Messier-Serie ist Bressers Hauptlinie für ernsthafte Hobbyastronomen. Sie umfasst über 80 Modelle von 300 bis 1.800 Euro mit hochwertigen Optiken und stabilen Montierungen. Junior richtet sich an Kinder mit Preisen von 40 bis 140 Euro. Die Junior-Teleskope haben deutlich kleinere Öffnungen und einfachere Montierungen. Für astronomisch sinnvolles Beobachten empfehle ich mindestens die Messier-Einstiegsmodelle. Den Vergleich findest du in meinem Abschnitt zu den Bresser Serien.

Lohnt sich ein Bresser Dobson?

Die Bresser Messier Dobsons gehören zu den besten Angeboten im Bresser-Sortiment. Besonders der Messier N 254/1270 DOB bietet mit 254mm Öffnung für 754 Euro ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Deep-Sky-Beobachter. Alle Bresser Dobsons kommen mit dem guten Hexafoc-Okularauszug. Der Nachteil: Ohne Nachführung musst du Objekte manuell nachschubsen, was bei hohen Vergrößerungen Übung braucht. Mehr dazu im Abschnitt zu Deep Sky.