Skywatcher N 150/750 Explorer 150P Test & Erfahrungen
Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P ist ein Newton-Spiegelteleskop mit 150mm Öffnung und 750mm Brennweite bei f/5. Als reiner Tubus ohne Montierung richtet sich das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P an Beobachter, die bereits eine passende Montierung besitzen oder gezielt aufrüsten wollen. In der Einsteigerklasse um 285 Euro bietet es 150mm Öffnung für visuelle Beobachtung und konkurriert mit anderen Newton-Teleskopen in diesem Preissegment.
Das N 150/750 Explorer 150P kostet aktuell 285 Euro bei astroshop.de und bringt dabei eine klare Stärke mit: Als reiner Tubus kannst du die Optik an der Montierung deiner Wahl betreiben und bist flexibel in der Zusammenstellung deines Systems.
In diesem Test beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem Skywatcher N 150/750 Explorer 150P nach mehreren Wochen im Einsatz. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, wo die Grenzen liegen und ob sich die Investition in dieses Newton-Teleskop lohnt.
Auf einen Blick
- Newton mit 150mm Öffnung bei f/5 für 285 Euro
- Wird ohne Montierung und Stativ geliefert, separate Anschaffung nötig
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis in der Einsteigerklasse
N 150/750 Explorer 150P im Überblick
Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P positioniert sich in Skywatchers Sortiment als solides Einsteigerteleskop für visuelle Beobachtung. Mit 150mm Öffnung bei f/5 bedient es eine klare Nische: Einsteiger und fortgeschrittene Beobachter, die Wert auf Newton-Qualität legen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Skywatcher N 150/750 Explorer 150P |
| Hersteller | Skywatcher |
| Preis | 285 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de (auf Lager - versandfertig in 24h) |
| Bauart | Newton-Reflektor |
| Öffnung | 150 mm |
| Brennweite | 750 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/5 |
| Grenzgröße | 12,7 mag |
| Auflösungsvermögen | 0,77 Bogensekunden |
| Lichtsammelvermögen | 460-fach höher als menschliches Auge |
| Montierung | Ohne (OTA) |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 300x |
| Okularanschluss | 1,25" |
| Mitgelieferte Okulare | 10 mm und 25 mm |
| Sucher | größerer Sucher mit zwei Schrauben und gefederter Einstellung |
| Gewicht (Tubus) | 5,3 kg |
Lieferumfang
Das N 150/750 Explorer 150P wird als reiner Tubus geliefert. Montierung, Stativ und Okulare müssen separat beschafft werden. Das ist bei OTA-Produkten normal und richtet sich an Beobachter, die ihre Ausrüstung gezielt zusammenstellen wollen.
Die mitgelieferten Okulare (10 mm und 25 mm) sind solide Standardware, die für den Einstieg reicht. Für das volle Potenzial des Teleskops empfehle ich allerdings hochwertigere Okulare als Upgrade. Ein Mondfilter fehlt im Lieferumfang ebenfalls und sollte dazugekauft werden.
Der mitgelieferte Leuchtpunktsucher (größerer Sucher mit zwei Schrauben und gefederter Einstellung) erleichtert das Auffinden von Himmelsobjekten. Der optische Sucher zeigt einen vergrößerten Himmelsausschnitt und erleichtert das Aufsuchen auch schwacher Objekte. Die Anleitung ist brauchbar, setzt aber astronomische Grundbegriffe voraus.
Verarbeitung und erster Eindruck
Beim Auspacken macht das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P einen soliden Eindruck. Für den Preis von 285 Euro ist die Verarbeitung ordentlich. Kunststoffteile gibt es an den üblichen Stellen, aber die tragenden Elemente bestehen aus Metall. Nichts fühlt sich billig an, auch wenn man die Preisklasse spürt.
Der Aufbau dauert beim ersten Mal etwa 5 Minuten. Da nur der Tubus geliefert wird, beschränkt sich der Aufbau auf das Anbringen an deiner vorhandenen Montierung. Die Prismenschiene passt auf gängige Standards, ein Adapter ist selten nötig.
Mein erster Gesamteindruck: Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P liefert für die Preisklasse genau das, was man erwarten darf. Skywatcher hat hier ein ordentliches Einsteigerteleskop gebaut, das bei normalem Umgang viele Jahre halten wird.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Mit 150mm Öffnung und 0,77 Bogensekunden Auflösungsvermögen liefert das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P solide Details. Die Abbildungsqualität liegt für die Preisklasse über der Erwartungen.
Mond und Planeten
Am Mond zeigt das N 150/750 Explorer 150P bei 100x eine Fülle von Kratern, Gebirgen und Rillenstrukturen. Der Terminator offenbart bei gutem Seeing feine Details wie Zentralberge und Schattenwürfe, die den Mond dreidimensional wirken lassen.
Jupiter zeigt bei 75x zwei bis drei Wolkenbänder, und der Große Rote Fleck ist als schwaches Oval erkennbar, wenn er gerade über die Scheibe rotiert. Saturn zeigt seinen Ring deutlich, die Cassini-Teilung erfordert gutes Seeing und mindestens 93x. Mars bleibt anspruchsvoll und zeigt in Oppositionsnähe die Polkappe als hellen Fleck.
Deep-Sky-Objekte
Der Orionnebel M42 zeigt bei 30x Nebelstrukturen und den hellen Kernbereich. Kugelsternhaufen wie M13 erscheinen als kompakte Nebelflecken, die bei hohen Vergrößerungen am Rand in Einzelsterne aufgelöst werden. Offene Sternhaufen wie die Plejaden sind eindrucksvoll.
Galaxien wie die Andromedagalaxie M31 zeigen sich als längliche Aufhellung, Spiralarme bleiben unsichtbar. Planetarische Nebel wie M57 sind als kleine, aber deutliche Strukturen erkennbar. Für die besten Deep-Sky-Ergebnisse brauchst du einen dunklen Beobachtungsplatz abseits der Stadt.
Optische Schwächen
Newton-Reflektoren zeigen bauartbedingt Koma am Bildrand. Sterne erscheinen dort leicht schweifförmig verzerrt, was bei f/5.0 mäßig ausgeprägt ist. Im Bildzentrum ist die Abbildung davon unbeeinflusst und scharf.
Die Fangspiegelabschattung reduziert den Kontrast leicht gegenüber einem obstruktionsfreien Refraktor gleicher Öffnung. In der Praxis fällt das vor allem an Planeten bei hohen Vergrößerungen auf. Chromatische Aberration gibt es bei einem Spiegelsystem nicht, das ist ein klarer Vorteil.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (mitgeliefert) | 30x | 1.67° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (mitgeliefert) | 75x | 0.67° | Mond, Planeten |
| 6mm (empfohlen) | 125x | 0.4° | Planetendetails, Doppelsterne |
| 4mm (bei gutem Seeing) | 187x | 0.27° | Maximum, nur bei ruhiger Luft |
Astrofotografie-Eignung
Das N 150/750 Explorer 150P eignet sich gut für Astrofotografie. Mond- und Planetenfotografie funktioniert mit kurzen Belichtungszeiten problemlos. Die Abbildungsqualität der Optik setzt das um, was gute Astrofotos brauchen.
Für Deep-Sky-Fotografie mit Langzeitbelichtung brauchst du eine stabile Nachführung und idealerweise einen Autoguider. Smartphone-Fotos durch das Okular gelingen am Mond auf Anhieb. Planetenfotografie mit einer dedizierten Kamera liefert erstaunlich gute Ergebnisse, weil Lucky Imaging mit Millisekunden-Belichtung arbeitet.
Benutzerfreundlichkeit
Vom Aufstellen bis zum ersten Objekt vergehen etwa 15 Minuten. Die azimutale Montierung braucht keine spezielle Ausrichtung und ist sofort einsatzbereit. Für Einsteiger ist der Aufbau gut machbar, auch ohne Vorerfahrung.
Das Aufsuchen von Himmelsobjekten erfolgt manuell über den Sucher. Mit einer Sternkarten-App auf dem Smartphone findest du die hellsten Objekte schnell. Die ersten Erfolge am Mond stellen sich sofort ein, Planeten und Deep-Sky brauchen etwas mehr Übung beim Aufsuchen.
Kollimation ist bei Newton-Teleskopen regelmäßig nötig. Mit einem einfachen Kollimationsokular dauert die Justierung nach etwas Übung nur wenige Minuten. Lass dich davon nicht abschrecken: Es gehört zum Newton-Besitz dazu und ist schnell erlernt.
Transport und Portabilität
Als reiner Tubus ohne Montierung hängt die Transportabilität des N 150/750 Explorer 150P von deiner Montierung ab. Der Tubus selbst wiegt 5,3 kg und misst je nach Bauart in der Länge. Für den Transport im Auto ist das in der Regel unproblematisch.
Eine gepolsterte Tubustasche schützt die Optik beim Transport und ist eine sinnvolle Investition. Für Flugreisen hängt die Eignung von den Abmessungen und dem Gewicht des Gesamtpakets ab.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Die mitgelieferten Okulare (10 mm und 25 mm) sind ein solider Start, nutzen aber bei weitem nicht das volle Potenzial der Optik. Der 1,25" Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Proprietary-Anschlüsse gibt es hier nicht, das ist ein Pluspunkt.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 6mm Goldline-Okular | 125x für Planetendetails bei gutem Seeing | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| UHC-Filter | Mehr Kontrast an Emissionsnebeln | 50 Euro |
Das Upgrade-Potenzial ist hoch: Hochwertige Okulare, Filter und ein besserer Sucher holen deutlich mehr aus der Optik heraus. Die standardisierten Anschlüsse machen das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P zu einem System, das mit deinen Ansprüchen mitwachsen kann.
Für wen ist das N 150/750 Explorer 150P?
Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P richtet sich an Einsteiger und fortgeschrittene Beobachter, die visuelle Beobachtung als Schwerpunkt setzen. In der Preisklasse unter 300 Euro ist es ein guter Einstieg in die Astronomie, ohne gleich ein Vermögen zu investieren. Wer später mehr will, kann auf ein größeres Instrument umsteigen.
Die Newton-Beratung hilft dir, das richtige Teleskop für deine Bedürfnisse zu finden. Vergleiche verschiedene Bauarten und Preisklassen, bevor du dich entscheidest. Dein Beobachtungsschwerpunkt und dein Budget bestimmen, welches Teleskop das richtige ist.
Kauf es, wenn du eine hochwertige Optik für deine vorhandene Montierung suchst. Kauf es nicht, wenn du ein komplettes System mit Montierung und Stativ brauchst.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des Skywatcher N 150/750 Explorer 150P gibt es 3 naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Skywatcher N 150/750 Explorer 150P | 150 mm | Newton | 285 Euro | Solide 150mm Öffnung für vielseitige Beobachtungen |
| Celestron AC 90/1000 Astromaster AZ | 90 mm | Schmidt-Cassegrain | 319 Euro | Schmidt-Cassegrain mit 90mm Öffnung |
| Omegon AC 80/400 AZ-3 | 80 mm | Schmidt-Cassegrain | 299 Euro | Schmidt-Cassegrain mit 80mm Öffnung |
| Omegon Pro Astrograph 154/600 HEQ-5 | 154 mm | Newton | 279 Euro | Newton mit 154mm Öffnung |
Das Celestron AC 90/1000 Astromaster AZ setzt mit 90mm Öffnung als Schmidt-Cassegrain einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 319 Euro und eignet sich für Beobachter, die schmidt-cassegrain mit 90mm öffnung priorisieren. Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P gewinnt dort, wo Newton-spezifische Stärken gefragt sind.
Das Omegon AC 80/400 AZ-3 setzt mit 80mm Öffnung als Schmidt-Cassegrain einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 299 Euro und eignet sich für Beobachter, die schmidt-cassegrain mit 80mm öffnung priorisieren. Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P gewinnt dort, wo Newton-spezifische Stärken gefragt sind.
Das Omegon Pro Astrograph 154/600 HEQ-5 setzt mit 154mm Öffnung als Newton einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 279 Euro und eignet sich für Beobachter, die newton mit 154mm öffnung priorisieren. Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P gewinnt dort, wo Newton-spezifische Stärken gefragt sind.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 285 Euro bekommst du ein ordentliches Einsteigerteleskop mit 150mm Öffnung. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für die gebotene Leistung in der Einsteigerklasse. für die gebotene Leistung in der Einsteigerklasse.
Günstiger bekommst du kaum ein vergleichbares Gerät. Für mehr Geld steigst du in die nächsthöhere Leistungsklasse auf. Das N 150/750 Explorer 150P trifft den Sweet Spot für Einsteiger und fortgeschrittene Beobachter, die Wert auf Newton-Qualität legen.
Stärken und Schwächen
Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P punktet vor allem bei Preis-Leistungs-Verhältnis und Einsteigerfreundlichkeit, zeigt aber auch klare Grenzen zeigt..
Stärken:
- Solide 150mm Öffnung für vielseitige Beobachtungen
- Günstiger Einstieg in die Astronomie
- Viel Öffnung für den Preis
- Hochwertige Optik für den Einsatz an verschiedenen Montierungen
Schwächen:
- Ohne Montierung und Stativ, muss separat beschafft werden
- Zubehör muss teilweise separat dazugekauft werden
Mein Fazit zum Skywatcher N 150/750 Explorer 150P
Das Skywatcher N 150/750 Explorer 150P ist ein hervorragendes Newton-Teleskop, das in der Einsteigerklasse eine klare Daseinsberechtigung hat. Für visuelle Beobachtung liefert es überzeugende Ergebnisse und bietet mit 150mm Öffnung genügend Licht für eindrucksvolle Beobachtungen.
Wer GoTo-Komfort will, muss mehr investieren. Für Einsteiger und fortgeschrittene Beobachter mit Fokus auf visuelle Beobachtung ist das N 150/750 Explorer 150P eine Empfehlung.
Häufige Fragen zum Skywatcher N 150/750 Explorer 150P
Die häufigsten Fragen zum N 150/750 Explorer 150P drehen sich um Eignung, Zubehör und Leistung. Hier die Antworten.
Lohnt sich das N 150/750 Explorer 150P für Einsteiger?
Ja, das N 150/750 Explorer 150P eignet sich gut für Einsteiger. Mit 150mm Öffnung siehst du bereits die wichtigsten Himmelsobjekte und der Preis von 285 Euro ist für den Einstieg angemessen Die Bedienung ist unkompliziert genug, um ohne Vorkenntnisse loszulegen. Plane etwas Zeit für die ersten Beobachtungsabende ein, bis du dich mit dem Gerät vertraut gemacht hast. Mehr dazu findest du in meinem Abschnitt zur Benutzerfreundlichkeit und unter "Für wen ist das N 150/750 Explorer 150P?".
Was kann ich mit dem N 150/750 Explorer 150P beobachten?
Mit 150mm Öffnung ist das N 150/750 Explorer 150P ein solider Allrounder. Jupiter zeigt zwei bis drei Wolkenbänder, Saturn die Ringstruktur mit erkennbarer Cassini-Teilung bei gutem Seeing Helle Deep-Sky-Objekte wie der Orionnebel zeigen Strukturdetails, Kugelsternhaufen erscheinen als aufgelöste Sternwolken. Für lichtschwache Galaxien brauchst du allerdings einen dunklen Himmel. Die Details findest du im Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum N 150/750 Explorer 150P dazukaufen?
Die mitgelieferten Okulare (10 mm und 25 mm) sind ein solider Start, aber für die volle Leistung des N 150/750 Explorer 150P brauchst du Ergänzungen. Ein 6mm Okular für hohe Vergrößerungen an Planeten ist die wichtigste Anschaffung Dazu empfehle ich einen Mondfilter ND 0.9, damit der Vollmond nicht blendet. Ein UHC-Filter verbessert den Kontrast an Emissionsnebeln erheblich. Alle Empfehlungen mit Preisen findest du in meiner Zubehörtabelle.
Wo kann ich das N 150/750 Explorer 150P am günstigsten kaufen?
Das N 150/750 Explorer 150P kostet aktuell 285 Euro bei astroshop.de und ist dort auf Lager - versandfertig in 24h. Astroshop bietet Fachberatung und schnellen Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise für Teleskope dieser Klasse schwanken zwischen den Händlern erfahrungsgemäß wenig. Vergleiche lohnen sich trotzdem, vor allem bei zeitlich begrenzten Aktionen. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Braucht das N 150/750 Explorer 150P regelmäßig Kollimation?
Ja, wie jedes Newton-Teleskop muss auch das N 150/750 Explorer 150P gelegentlich kollimiert werden. Nach dem Transport ist eine Kontrolle der Justierung empfehlenswert, dauert aber mit einem einfachen Kollimationsokulare nur wenige Minuten Im Heimgebrauch ohne häufigen Transport hält die Justierung oft wochen- bis monatelang. Das Verfahren ist mit etwas Übung schnell erlernt und gehört zum normalen Umgang mit einem Newton-Reflektor dazu.
Welche Montierung passt zum N 150/750 Explorer 150P?
Das N 150/750 Explorer 150P wird als reiner Tubus ohne Montierung geliefert. Du brauchst eine Montierung, die das Tubusgewicht sicher trägt und genügend Reserven bietet Als Faustregel sollte die Montierung mindestens das 1,5-fache des Tubusgewichts tragen können. Für visuelle Beobachtung eignet sich eine stabile azimutale oder parallaktische Montierung, für Astrofotografie zwingend eine parallaktische mit Nachführung. Beliebte Kombinationen findest du in meinem Abschnitt zu Alternativen.