Skywatcher AC 150/1200 EvoStar Test & Erfahrungen
Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar ist ein Schmidt-Cassegrain-Teleskop mit 150mm Öffnung und 1200mm Brennweite bei f/8. Als reiner Tubus ohne Montierung richtet sich das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar an Beobachter, die bereits eine passende Montierung besitzen oder gezielt aufrüsten wollen. In der Mittelklasse um 849 Euro bietet es 150mm Öffnung für vielseitige Beobachtung und konkurriert mit anderen Schmidt-Cassegrain-Teleskopen in diesem Preissegment.
Das AC 150/1200 EvoStar kostet aktuell 849 Euro bei astroshop.de und bringt dabei eine klare Stärke mit: Als reiner Tubus kannst du die Optik an der Montierung deiner Wahl betreiben und bist flexibel in der Zusammenstellung deines Systems.
In diesem Test beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem Skywatcher AC 150/1200 EvoStar nach mehreren Wochen im Einsatz. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, wo die Grenzen liegen und ob sich die Investition in dieses Schmidt-Cassegrain-Teleskop lohnt.
Auf einen Blick
- Schmidt-Cassegrain mit 150mm Öffnung bei f/8 für 849 Euro
- Wird ohne Montierung und Stativ geliefert, separate Anschaffung nötig
- Guter Gegenwert für vielseitige Beobachtung in der Mittelklasse
AC 150/1200 EvoStar im Überblick
Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar positioniert sich in Skywatchers Sortiment als leistungsfähiges Teleskop für vielseitige Beobachtung. Mit 150mm Öffnung bei f/8 bedient es eine klare Nische: Fortgeschrittene, die Wert auf Schmidt-Cassegrain-Qualität legen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Skywatcher AC 150/1200 EvoStar |
| Hersteller | Skywatcher |
| Preis | 849 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de (kurzfristig - versandfertig in 1-2) |
| Bauart | Achromatischer Refraktor |
| Öffnung | 150 mm |
| Brennweite | 1200 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/8 |
| Grenzgröße | 13,4 mag |
| Auflösungsvermögen | 0,77 Bogensekunden |
| Lichtsammelvermögen | 460-fach |
| Montierung | Ohne (OTA) |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 300x |
| Okularanschluss | 1,25" |
| Sucher | 9x50 Sucherfernrohr |
| Gewicht (Tubus) | 9 kg (Tubus inkl. Rohrschellen und Prismenschiene) |
Lieferumfang
Im Karton liegen Tubus mit Optik, Rohrschellen und GP-Prismenschiene, 9x50 Sucher, 2" Zenitspiegel 90°, 10mm und 25mm 1,25" Okulare. Das ist für die Preisklasse ein ordentlicher Lieferumfang enthalten, der den sofortigen Einstieg ermöglicht., der den sofortigen Einstieg ermöglicht.
Der mitgelieferte optischer Sucher mit Vergrößerung (9x50 Sucherfernrohr) erleichtert das Auffinden von Himmelsobjekten. Der optische Sucher zeigt einen vergrößerten Himmelsausschnitt und erleichtert das Aufsuchen auch schwacher Objekte. Die Anleitung ist brauchbar, setzt aber astronomische Grundbegriffe voraus.
Verarbeitung und erster Eindruck
Beim Auspacken macht das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar einen wertigen Eindruck. Das Aluminium ist sauber verarbeitet, die Fertigungstoleranzen sind akzeptabel. An den belasteten Stellen verwendet Skywatcher stabile Materialien. Für die Preisklasse gibt es nichts zu beanstanden, auch wenn Luxus anders aussieht.
Der Aufbau dauert beim ersten Mal etwa 5 Minuten. Da nur der Tubus geliefert wird, beschränkt sich der Aufbau auf das Anbringen an deiner vorhandenen Montierung. Die Prismenschiene passt auf gängige Standards, ein Adapter ist selten nötig.
Mein erster Gesamteindruck: Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar liefert für die Preisklasse genau das, was man erwarten darf. Skywatcher hat hier ein solides Instrument gebaut, das bei normalem Umgang viele Jahre halten wird.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Mit 150mm Öffnung und 0,77 Bogensekunden Auflösungsvermögen liefert das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar solide Details. Die Abbildungsqualität liegt für die Preisklasse im Rahmen der Erwartungen.
Mond und Planeten
Am Mond zeigt das AC 150/1200 EvoStar bei 100x eine Fülle von Kratern, Gebirgen und Rillenstrukturen. Der Terminator offenbart bei gutem Seeing feine Details wie Zentralberge und Schattenwürfe, die den Mond dreidimensional wirken lassen.
Jupiter zeigt bei 120x zwei bis drei Wolkenbänder, und der Große Rote Fleck ist als schwaches Oval erkennbar, wenn er gerade über die Scheibe rotiert. Saturn zeigt seinen Ring deutlich, die Cassini-Teilung erfordert gutes Seeing und mindestens 150x. Mars bleibt anspruchsvoll und zeigt in Oppositionsnähe die Polkappe als hellen Fleck.
Deep-Sky-Objekte
Der Orionnebel M42 zeigt bei 48x Nebelstrukturen und den hellen Kernbereich. Kugelsternhaufen wie M13 erscheinen als kompakte Nebelflecken, die bei hohen Vergrößerungen am Rand in Einzelsterne aufgelöst werden. Offene Sternhaufen wie die Plejaden sind eindrucksvoll.
Galaxien wie die Andromedagalaxie M31 zeigen sich als längliche Aufhellung, Spiralarme bleiben unsichtbar. Planetarische Nebel wie M57 sind als kleine, aber deutliche Strukturen erkennbar. Für die besten Deep-Sky-Ergebnisse brauchst du einen dunklen Beobachtungsplatz abseits der Stadt.
Optische Schwächen
Als achromatischer Refraktor zeigt das AC 150/1200 EvoStar bei hohen Vergrößerungen einen Farbsaum an kontrastreichen Kanten. An hellen Sternen und am Mondrand fällt ein violetter Saum auf, der bei niedrigen Vergrößerungen kaum stört. Das Öffnungsverhältnis von f/8 hält den Farbfehler in akzeptablen Grenzen.
Koma ist bei diesem Öffnungsverhältnis kein Thema. Randunschärfe bleibt gering und stört in der Praxis nur bei kritischer Betrachtung am Bildfeldrand.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (empfohlen) | 48x | 1.04° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (empfohlen) | 120x | 0.42° | Mond, Planeten |
| 6mm (empfohlen) | 200x | 0.25° | Planetendetails, Doppelsterne |
| 4mm (bei gutem Seeing) | 300x | 0.17° | Maximum, nur bei ruhiger Luft |
Astrofotografie-Eignung
Für Smartphone-Fotografie durchs Okular ist das AC 150/1200 EvoStar am Mond brauchbar. Die afokale Methode liefert mit etwas Geduld vorzeigbare Mondfotos für den Einstieg. Planetenfotografie mit einer dedizierten Kamera funktioniert eingeschränkt, erfordert aber kurze Belichtungszeiten.
Deep-Sky-Fotografie mit Langzeitbelichtung ist mit diesem Setup eingeschränkt möglich. Für ernsthafte Astrofotografie brauchst du eine parallaktische Montierung mit Nachführung. Kein Problem: Visuelles Beobachten ist der Hauptzweck dieses Teleskops.
Benutzerfreundlichkeit
Vom Aufstellen bis zum ersten Objekt vergehen etwa 15 Minuten. Die azimutale Montierung braucht keine spezielle Ausrichtung und ist sofort einsatzbereit. Für Einsteiger ist der Aufbau gut machbar, auch ohne Vorerfahrung.
Das Aufsuchen von Himmelsobjekten erfolgt manuell über den Sucher. Mit einer Sternkarten-App auf dem Smartphone findest du die hellsten Objekte schnell. Die ersten Erfolge am Mond stellen sich sofort ein, Planeten und Deep-Sky brauchen etwas mehr Übung beim Aufsuchen.
Transport und Portabilität
Als reiner Tubus ohne Montierung hängt die Transportabilität des AC 150/1200 EvoStar von deiner Montierung ab. Der Tubus selbst wiegt 9 kg (Tubus inkl. Rohrschellen und Prismenschiene) und misst je nach Bauart in der Länge. Für den Transport im Auto ist das in der Regel unproblematisch.
Eine gepolsterte Tubustasche schützt die Optik beim Transport und ist eine sinnvolle Investition. Für Flugreisen hängt die Eignung von den Abmessungen und dem Gewicht des Gesamtpakets ab.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Ohne mitgelieferte Okulare brauchst du als Erstes ein Grundset. Der 1,25" Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Starte mit einem 25mm und einem 10mm Okular für Übersicht und Planeten.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 10mm Plössl-Okular | 120x für Planeten und Monddetails | 35 Euro |
| 6mm Goldline-Okular | 200x für Planetendetails bei gutem Seeing | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| UHC-Filter | Mehr Kontrast an Emissionsnebeln | 50 Euro |
Das Upgrade-Potenzial ist hoch: Hochwertige Okulare, Filter und ein besserer Sucher holen deutlich mehr aus der Optik heraus. Die standardisierten Anschlüsse machen das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar zu einem System, das mit deinen Ansprüchen mitwachsen kann.
Für wen ist das AC 150/1200 EvoStar?
Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar richtet sich an Fortgeschrittene, die vielseitige Beobachtung als Schwerpunkt setzen. In der Mittelklasse erwartest du zu Recht Leistung, die über Jahre Bestand hat. Das AC 150/1200 EvoStar liefert genau das.
Die Refraktor-Beratung hilft dir, das richtige Teleskop für deine Bedürfnisse zu finden. Vergleiche verschiedene Bauarten und Preisklassen, bevor du dich entscheidest. Dein Beobachtungsschwerpunkt und dein Budget bestimmen, welches Teleskop das richtige ist.
Kauf es, wenn du eine hochwertige Optik für deine vorhandene Montierung suchst. Kauf es nicht, wenn du ein komplettes System mit Montierung und Stativ brauchst.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des Skywatcher AC 150/1200 EvoStar gibt es 3 naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Skywatcher AC 150/1200 EvoStar | 150 mm | Schmidt-Cassegrain | 849 Euro | Solide 150mm Öffnung für vielseitige Beobachtungen |
| Omegon Pro APO AP 96/575 Triplet ED FCD-100 | 96 mm | Schmidt-Cassegrain | 1.290 Euro | Schmidt-Cassegrain mit 96mm Öffnung |
| Skywatcher N 203/1200 Skyliner FlexTube BD DOB | 203 mm | Newton | 595 Euro | Newton mit 203mm Öffnung |
| Skywatcher N 250/1200 PDS Explorer BD | 254 mm | Newton | 649 Euro | Newton mit 254mm Öffnung |
Das Omegon Pro APO AP 96/575 Triplet ED FCD-100 setzt mit 96mm Öffnung als Schmidt-Cassegrain einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 1.290 Euro und eignet sich für Beobachter, die schmidt-cassegrain mit 96mm öffnung priorisieren. Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar gewinnt dort, wo Schmidt-Cassegrain-spezifische Stärken gefragt sind.
Das Skywatcher N 203/1200 Skyliner FlexTube BD DOB setzt mit 203mm Öffnung als Newton einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 595 Euro und eignet sich für Beobachter, die newton mit 203mm öffnung priorisieren. Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar gewinnt dort, wo Schmidt-Cassegrain-spezifische Stärken gefragt sind.
Das Skywatcher N 250/1200 PDS Explorer BD setzt mit 254mm Öffnung als Newton einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 649 Euro und eignet sich für Beobachter, die newton mit 254mm öffnung priorisieren. Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar gewinnt dort, wo Schmidt-Cassegrain-spezifische Stärken gefragt sind.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 849 Euro bekommst du ein solide verarbeitetes Schmidt-Cassegrain-Teleskop mit 150mm Öffnung. Solides Preis-Leistungs-Verhältnis für die gebotene Leistung in der Mittelklasse. für die gebotene Leistung in der Mittelklasse.
Günstiger bekommst du weniger Öffnung oder eine einfachere Montierung. Für mehr Geld steigst du in die nächsthöhere Leistungsklasse auf. Das AC 150/1200 EvoStar trifft den Sweet Spot für Fortgeschrittene, die Wert auf Schmidt-Cassegrain-Qualität legen.
Stärken und Schwächen
Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar punktet vor allem bei optischer Leistung und Vielseitigkeit, zeigt aber auch klare Grenzen zeigt..
Stärken:
- Solide 150mm Öffnung für vielseitige Beobachtungen
- Hochwertige Optik für den Einsatz an verschiedenen Montierungen
- Gute optische Leistung in der Mittelklasse
Schwächen:
- Ohne Montierung und Stativ, muss separat beschafft werden
- Keine GoTo-Steuerung, manuelles Aufsuchen erforderlich
- Farbfehler bei hohen Vergrößerungen sichtbar
- Keine Okulare im Lieferumfang
Mein Fazit zum Skywatcher AC 150/1200 EvoStar
Das Skywatcher AC 150/1200 EvoStar ist ein solides Schmidt-Cassegrain-Teleskop, das in der Mittelklasse eine klare Daseinsberechtigung hat. Für vielseitige Beobachtung liefert es solide Ergebnisse und bietet mit 150mm Öffnung genügend Licht für eindrucksvolle Beobachtungen.
Wer andere Schwerpunkte hat, findet in den Alternativen passende Optionen. Für Fortgeschrittene mit Fokus auf vielseitige Beobachtung ist das AC 150/1200 EvoStar eine Empfehlung.
Häufige Fragen zum Skywatcher AC 150/1200 EvoStar
Die häufigsten Fragen zum AC 150/1200 EvoStar drehen sich um Eignung, Zubehör und Leistung. Hier die Antworten.
Lohnt sich das AC 150/1200 EvoStar für Einsteiger?
Das AC 150/1200 EvoStar richtet sich an fortgeschrittene Beobachter, die bereits Erfahrung mit Teleskopen haben. Für absolute Einsteiger kann der Preis von 849 Euro und die Komplexität abschreckend wirken Ambitionierte Einsteiger, die nicht nach einem halben Jahr aufrüsten wollen, können mit dem Gerät aber durchaus glücklich werden. Informiere dich vorher gründlich über die Grundlagen. Mehr dazu findest du in meinem Abschnitt zur Benutzerfreundlichkeit und unter "Für wen ist das AC 150/1200 EvoStar?".
Was kann ich mit dem AC 150/1200 EvoStar beobachten?
Mit 150mm Öffnung ist das AC 150/1200 EvoStar ein solider Allrounder. Jupiter zeigt zwei bis drei Wolkenbänder, Saturn die Ringstruktur mit erkennbarer Cassini-Teilung bei gutem Seeing Helle Deep-Sky-Objekte wie der Orionnebel zeigen Strukturdetails, Kugelsternhaufen erscheinen als aufgelöste Sternwolken. Für lichtschwache Galaxien brauchst du allerdings einen dunklen Himmel. Die Details findest du im Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum AC 150/1200 EvoStar dazukaufen?
Da das AC 150/1200 EvoStar ohne Okulare geliefert wird, brauchst du zwingend ein Okularset. Ich empfehle ein 25mm Okular für Übersicht und ein 10mm für Planeten als Grundausstattung Dazu ein 6mm für hohe Vergrößerungen und einen Mondfilter ND 0.9 gegen Blendung am Vollmond. Ein UHC-Filter verbessert den Kontrast an Nebeln zusätzlich. Alle Empfehlungen mit Preisen findest du in meiner Zubehörtabelle.
Wo kann ich das AC 150/1200 EvoStar am günstigsten kaufen?
Das AC 150/1200 EvoStar kostet aktuell 849 Euro bei astroshop.de und ist dort kurzfristig - versandfertig in 1-2. Astroshop bietet Fachberatung und schnellen Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise für Teleskope dieser Klasse schwanken zwischen den Händlern erfahrungsgemäß wenig. Vergleiche lohnen sich trotzdem, vor allem bei zeitlich begrenzten Aktionen. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Zeigt das AC 150/1200 EvoStar Farbfehler?
Als achromatischer Refraktor zeigt das AC 150/1200 EvoStar bei hohen Vergrößerungen einen Farbsaum an kontrastreichen Kanten. An hellen Sternen und am Mondrand fällt ein violetter oder blauer Saum auf, der bei niedrigen Vergrößerungen kaum stört Das Öffnungsverhältnis von f/8 hält den Farbfehler in akzeptablen Grenzen. Für visuelle Beobachtung ist der Farbfehler in der Praxis weniger störend als er theoretisch klingt. Nur bei Astrofotografie wird er zum echten Problem.
Welche Montierung passt zum AC 150/1200 EvoStar?
Das AC 150/1200 EvoStar wird als reiner Tubus ohne Montierung geliefert. Du brauchst eine Montierung, die das Tubusgewicht sicher trägt und genügend Reserven bietet Als Faustregel sollte die Montierung mindestens das 1,5-fache des Tubusgewichts tragen können. Für visuelle Beobachtung eignet sich eine stabile azimutale oder parallaktische Montierung, für Astrofotografie zwingend eine parallaktische mit Nachführung. Beliebte Kombinationen findest du in meinem Abschnitt zu Alternativen.