Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher Test & Erfahrungen
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher ist ein Newton-Reflektor mit 150mm Öffnung und 750mm Brennweite, der sich an Einsteiger mit wenig zeit und urlaubsbeobachter richtet. In der Preisklasse um 679 Euro liefert es solide Optik, die für diese Preisklasse bemerkenswert ist. 150mm Öffnung bietet solide Leistung an Planeten und helleren Deep-Sky-Objekten.
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher kostet aktuell 679 Euro bei astroshop.de und bringt dafür eine Newton-Optik mit 150mm Öffnung bei f/5. Damit sammelst du 459-mal mehr Licht als mit bloßem Auge. Für Einsteiger mit wenig zeit und urlaubsbeobachter ist das ein solides Gesamtpaket.
In diesem Test beschreibe ich meine Einschätzung zum Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, wo die Montierung ihre Grenzen hat und ob sich die Investition von 679 Euro lohnt.
Auf einen Blick
- Newton-Reflektor mit 150mm Öffnung für 679 Euro
- Schwachpunkt ist: Kein Goto, Objekte müssen manuell aufgesucht werden
- 150mm Öffnung bietet solide Leistung an Planeten und helleren Deep-Sky-Objekten
Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher im Überblick
Im Sortiment von Omegon besetzt das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher die Einsteigerklasse. Mit 150mm Öffnung bei f/5 ist es ein solides Einsteigerteleskop für Anfänger, das an Planeten bereits Details zeigt und bei Deep Sky die hellsten Objekte erreicht.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher |
| Hersteller | Omegon |
| Preis | 679 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de |
| Bauart | Newton-Reflektor |
| Öffnung | 150 mm |
| Brennweite | 750 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/5 |
| Grenzgröße | 13.6 mag |
| Auflösungsvermögen | 0.77" (Dawes) |
| Lichtsammelvermögen | 459x vs. bloßes Auge |
| Montierung | Dobson mit Push+ azimutale Rockerbox |
| GoTo / Tracking | Nein |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 300x |
| Okularanschluss | 1,25 Zoll |
| Mitgelieferte Okulare | 10 mm und 25 mm |
| Sucher | 6x30 mm Sucherfernrohr |
| Gewicht | nicht angegeben |
| Stromversorgung | keine |
Lieferumfang
Im Karton liegen Tubus, Montierung und Stativ, dazu 10 mm und 25 mm als Okulare. Ein Sucher (6x30 mm Sucherfernrohr) gehört ebenfalls zum Lieferumfang. Das ist eine ordentliche Grundausstattung für die Preisklasse.
Was fehlt und dazugekauft werden muss: Bessere Okulare machen den größten Unterschied. Die mitgelieferten Okulare reichen für den Einstieg, aber ein hochwertiges Okular zeigt deutlich mehr Details. Ein Mondfilter fehlt im Lieferumfang und gehört zu den ersten Anschaffungen.
Die mitgelieferten Okulare sind solide Standardqualität, brauchbar aber nicht überragend. Der Sucher ist ein optischer Sucher, der das Auffinden von Objekten erleichtert. Die Anleitung ist für Anfänger verständlich, setzt aber Grundbegriffe voraus.
Verarbeitung und erster Eindruck
Beim Auspacken macht das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher einen wertigen Eindruck. Der Tubus ist sauber verarbeitet und die Materialien fühlen sich stabil an. Die Verarbeitungsqualität übertrifft die Erwartung an die Preisklasse.
Der Aufbau ist denkbar einfach: Rockerbox hinstellen, Tubus einlegen, Okular einsetzen. Werkzeug ist nicht erforderlich, alles lässt sich von Hand zusammenbauen. Anfänger kommen ohne Vorkenntnisse zurecht.
Mein erster Eindruck: Für 679 Euro bekommst du ein ordentliches Gesamtpaket. Die Materialien und die Fertigungsqualität sprechen für Langlebigkeit. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Montierung und Stabilität
Die Dobson-Montierung des Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher ist die einfachste und stabilste Art, ein Newton-Teleskop aufzustellen. Die Rockerbox steht fest auf dem Boden, Vibrationen klingen in unter zwei Sekunden ab. Das Nachführen per Hand ist intuitiv: Du schiebst das Teleskop einfach dorthin, wo du hinschauen willst.
Der Nachteil der Dobson-Montierung ist die fehlende motorische Nachführung. Bei hohen Vergrößerungen ab 150x musst du alle 30 bis 60 Sekunden von Hand nachschieben, was etwas Übung erfordert. Für visuelle Beobachtung ist das Dobson-Konzept trotzdem die beste Kombination aus Stabilität, Einfachheit und Preis.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Mit 150mm Öffnung und f/5 sammelt das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher 459-mal mehr Licht als dein bloßes Auge. Die Vergütung der Optik sorgt für kontrastreiche Bilder. An Planeten zeigt sich, was diese Öffnung leisten kann.
Mond und Planeten
Der Mond zeigt bei 100x eine beeindruckende Kraterlandschaft mit Dutzenden sichtbaren Kratern, Rillen im Mare und Gebirgsstrukturen am Terminator. Bei 150x werden feinere Details sichtbar.
Jupiter zeigt bei 100x bis 150x die zwei Hauptwolkenbänder und bei gutem Seeing den Großen Roten Fleck als blasse Aufhellung. Saturn zeigt seinen Ring klar getrennt vom Planeten, die Cassini-Teilung blitzt an guten Abenden bei 150x auf. Mars bleibt eine kleine orangerote Scheibe mit angedeuteter Polkappe. Erwarte keine Hubble-Fotos, aber die eigenen Augen am Okular zu haben ist ein ganz anderes Erlebnis.
Deep-Sky-Objekte
Der Orionnebel M42 zeigt Nebelstrukturen und den hellen Kern. Kugelsternhaufen wie M13 erscheinen als granulare Nebelflecken, die bei höherer Vergrößerung am Rand Einzelsterne erahnen lassen. Helle Galaxien wie die Andromedagalaxie zeigen sich als ausgedehnte ovale Aufhellungen. Unter dunklem Himmel zeigt das Teleskop deutlich mehr als aus der Stadt. Ein UHC-Filter verbessert den Kontrast an Emissionsnebeln deutlich.
Optische Schwächen
Als Newton-Reflektor zeigt das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher bauartbedingt Koma am Bildrand. Diese Verzeichnung fällt bei schnellen Öffnungsverhältnissen stärker auf und lässt sich mit einem Komakorrektor reduzieren. Chromatische Aberration gibt es bei einem reinen Spiegelteleskop nicht. Die Fangspiegelabschattung reduziert den Kontrast messbar gegenüber einem obstruktionsfreien Refraktor.
In der Praxis fallen die optischen Schwächen bei niedrigen und mittleren Vergrößerungen kaum auf. Erst bei hohen Vergrößerungen nahe dem Maximum von 300x werden sie sichtbar, und selbst dann stören sie das Beobachtungserlebnis nur marginal.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (empfohlen) | 30x | 1.7° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (empfohlen) | 75x | 0.7° | Mond, Planeten |
| 6mm Goldline (empfohlen) | 125x | 0.5° | Planetendetails |
| 2mm (Maximum) | 300x | 0.17° | Nur bei sehr gutem Seeing |
Astrofotografie-Eignung
Für Smartphone-Fotografie durchs Okular ist das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher gut geeignet. Der Mond gelingt damit auf Anhieb, und mit etwas Übung sind auch Planetenaufnahmen möglich. Planetenfotografie mit einer dedizierten Planetenkamera funktioniert ebenfalls, weil Lucky Imaging mit kurzen Belichtungszeiten arbeitet.
Deep-Sky-Fotografie mit Langzeitbelichtung hängt von der Montierung ab. Ohne parallaktische Nachführung ist ab etwa 30 Sekunden Belichtungszeit Schluss. Eine stabile GoTo-Montierung mit Autoguiding erweitert die Möglichkeiten deutlich. Wer primär fotografieren will, sollte bei der Montierung nicht sparen.
Benutzerfreundlichkeit
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher ist in unter 5 Minuten einsatzbereit: Rockerbox hinstellen, Tubus einlegen, Okular einsetzen, fertig. Kein Einnorden, kein Alignment, kein Kabelsalat. Einfacher geht der Einstieg in die Astronomie nicht.
Das Aufsuchen von Objekten funktioniert über den Sucher und Sternkarten oder eine App auf dem Smartphone. Das erfordert etwas Übung und Geduld in den ersten Nächten, belohnt aber mit einem tieferen Verständnis des Himmels. Kollimation ist bei Newton-Teleskopen regelmäßig nötig, lässt sich mit einem Kollimationsokular aber in wenigen Minuten erledigen.
Transport und Portabilität
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher ist für seine Klasse angemessen dimensioniert. Das Gesamtgewicht liegt bei nicht angegeben, aufgeteilt auf Tubus, Montierung und Stativ. In einen normalen PKW-Kofferraum passt das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher problemlos, auch neben Campingausrüstung.
Für den mobilen Einsatz auf dem Balkon oder einem nahegelegenen Beobachtungsplatz ist das Teleskop gut handhabbar. Für Flugreisen ist es allerdings zu groß und schwer. Der Auf- und Abbau geht routiniert in wenigen Minuten.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Die mitgelieferten Okulare reichen für den Einstieg, aber bessere Okulare zeigen deutlich mehr. Der 1,25 Zoll-Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Investiere zuerst in gute Okulare, das bringt den größten Qualitätssprung.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 10mm Plössl-Okular | Höhere Vergrößerung für Planeten und Monddetails | 35 Euro |
| 6mm Goldline-Okular | Planetendetails bei gutem Seeing | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| Drehbare Sternkarte | Objekte am Himmel finden | 15 Euro |
| UHC-Filter | Mehr Kontrast an Emissionsnebeln | 50 Euro |
| Kollimationsokular | Spiegel sauber justieren | 25 Euro |
Das Upgrade-Potenzial ist hoch: Das Teleskop wächst mit deinen Ansprüchen und bleibt über Jahre relevant. Wer später in die Astrofotografie einsteigen will, kann mit passendem Zubehör nachrüsten. Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher ist ein System, das mit deinen Ansprüchen mitwächst.
Für wen ist das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher?
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher richtet sich an Einsteiger mit wenig Zeit und Urlaubsbeobachter, die einen unkomplizierten Einstieg in die Astronomie suchen. In der Preisklasse um 679 Euro ist es eine der besten Optionen für Einsteiger mit wenig Zeit und Urlaubsbeobachter.
Die Newton-Beratung hilft dir bei der Entscheidung, ob dieses Teleskop zu deinen Anforderungen passt. Wer GoTo-Komfort will, muss mehr Budget einplanen. Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher gewinnt dort, wo 150mm Öffnung solide Leistung an Planeten und helleren Deep-Sky-Objekten bietet.
Kauf es, wenn du einen soliden Einstieg in die Astronomie suchst und nicht mehr als 679 Euro ausgeben willst. Kauf es nicht, wenn du bereits weißt, dass du in einem halben Jahr auf ein größeres Teleskop aufrüsten willst.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher gibt es mehrere naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher | 150 mm | Newton-Reflektor | 679 Euro | Testmodell |
| Skywatcher N 150/600 Quattro-150P | 150 mm | Newton-Reflektor | 699 Euro | Alternative Bauart |
| Omegon Advanced X N 254/1250 | 254 mm | Newton-Reflektor | 622 Euro | Mehr Öffnung |
| Skywatcher AP 100/700 Evostar 100 EDX | 100 mm | Apochromatischer Refraktor | 759 Euro | Apochromatischer Refraktor |
Das Skywatcher N 150/600 Quattro-150P setzt auf alternative bauart und ist eine interessante Alternative, wenn du andere Schwerpunkte setzen willst. Trotzdem hat das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher seine eigene Nische, die kein Konkurrent exakt gleich bedient.
Das Omegon Advanced X N 254/1250 setzt auf mehr Öffnung und ist eine interessante Alternative, wenn du andere Schwerpunkte setzen willst. Trotzdem hat das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher seine eigene Nische, die kein Konkurrent exakt gleich bedient.
Das Skywatcher AP 100/700 Evostar 100 EDX setzt auf einen apochromatischen refraktor und ist eine interessante Alternative, wenn du andere Schwerpunkte setzen willst. Trotzdem hat das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher seine eigene Nische, die kein Konkurrent exakt gleich bedient.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 679 Euro bekommst du ein solides Einsteiger-Setup mit 150mm Öffnung. Das ist ein faires Angebot für die gebotene Leistung.
Günstiger bekommst du Teleskope mit weniger Öffnung oder einfacherer Montierung. Für mehr Geld wächst die Öffnung und damit die optische Leistung. Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher trifft den Sweet Spot zwischen Leistung und Preis.
Stärken und Schwächen
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher punktet vor allem bei seiner 150mm Öffnung, die solide Leistung an Planeten und helleren Deep-Sky-Objekten bietet, zeigt aber auch klare Grenzen bei der Bedienung: Ohne GoTo musst du Objekte manuell aufsuchen.
Stärken:
- 150mm Öffnung bietet solide Leistung an Planeten und helleren Deep-Sky-Objekten
- Einfache Dobson-Montierung ist intuitiv bedienbar
- 750mm Brennweite bei f/5 bietet vielseitige Beobachtungsmöglichkeiten
Schwächen:
- Kein GoTo, Objekte müssen manuell aufgesucht werden
- Mitgeliefertes Zubehör könnte hochwertiger sein
Mein Fazit zum Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher ist ein solider Einstieg in die Astronomie. Es macht nicht alles am besten, aber vieles gut genug für jahrelange Freude. Für Einsteiger mit wenig Zeit, Urlaubsbeobachter in der Preisklasse um 679 Euro ist es eine Empfehlung.
Wer einen unkomplizierten Einstieg in die Astronomie sucht und bereit ist, 679 Euro zu investieren, ist hier richtig. Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher belohnt mit beeindruckenden Himmelsansichten.
Häufige Fragen zum Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher
Die häufigsten Fragen zum Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher drehen sich um Eignung, Zubehör und Beobachtungsmöglichkeiten. Hier die Antworten.
Lohnt sich das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher Für Einsteiger?
Ja, das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher ist ein gutes Einsteigerteleskop. Mit 150mm Öffnung zeigt es bereits viele Details am Himmel und das Auffinden von Objekten ist mit etwas Übung gut machbar. Die Bedienung ist intuitiv und der Aufbau unkompliziert. Mehr dazu findest du in meinem Abschnitt zur Benutzerfreundlichkeit und unter "Für wen ist das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher?".
Was kann ich mit dem Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher beobachten?
Mit 150mm Öffnung und einem Öffnungsverhältnis von f/5 zeigt das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher einiges am Himmel. Jupiter zeigt bei 100x bis 150x die zwei Hauptwolkenbänder und bei gutem Seeing den Großen Roten Fleck als blasse Aufhellung. Bei Deep-Sky-Objekten erkennst du den Orionnebel, helle Sternhaufen und bei dunklem Himmel auch Galaxien. Die Details findest du in meinem Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher dazukaufen?
Das mitgelieferte Zubehör reicht für den Einstieg. Ein Mondfilter ND 0.9 gegen die Blendung am Vollmond und ein 6mm Okular für höhere Vergrößerungen sind die wichtigsten Ergänzungen. Wer Planetendetails sehen will, ergänzt ein 6mm Goldline-Okular. Alle Empfehlungen findest du in meiner Zubehörtabelle.
Wo kann ich das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher am günstigsten kaufen?
Das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher kostet aktuell 679 Euro bei astroshop.de. Astroshop bietet Fachberatung, schnellen Versand und ein gutes Rückgaberecht. Die Preise schwanken bei Teleskopen erfahrungsgemäß wenig zwischen den Händlern. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Braucht das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher regelmäßig Kollimation?
Ja, Newton-Teleskope wie das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher brauchen gelegentlich eine Justage der Spiegel. Nach dem Transport solltest du die Kollimation prüfen, was mit einem einfachen Kollimationsokular in wenigen Minuten erledigt ist. Im stationären Betrieb hält die Justage deutlich länger. Die Kollimation ist keine Raketenwissenschaft und gehört zum normalen Umgang mit einem Newton-Teleskop dazu.
Wie empfindlich ist das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher gegen Lichtverschmutzung?
Wie alle Teleskope zeigt auch das Omegon Push+ mini N 150/750 Skywatcher unter dunklem Himmel deutlich mehr als in der Stadt. Helle Objekte wie Mond und Planeten funktionieren aber auch aus der Stadt heraus problemlos. Für Deep-Sky-Objekte unter Lichtverschmutzung hilft ein UHC- oder O-III-Filter, der den Kontrast von Emissionsnebeln verbessert. Generell gilt: Je mehr Öffnung, desto mehr Reserven hast du gegen Lichtverschmutzung.