Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet Test & Erfahrungen
Das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet ist ein Schmidt-Cassegrain-Tubus mit 72mm Öffnung und 400mm Brennweite, der sich an fortgeschrittene Beobachter mit klaren Ansprüchen richtet. Als reiner OTA ohne Montierung bietet es die Freiheit, die Montierung nach eigenen Ansprüchen zu wählen.
Das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet kostet aktuell 1.390 Euro bei astroshop.de und bringt dafür 72mm Öffnung bei 400mm Brennweite mit. Als reiner Tubus ohne Montierung brauchst du noch eine passende Plattform. Für die gehobenen Preisklasse ein leistungsfähiger Tubus.
In diesem Testbericht beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, wo die Grenzen liegen und ob sich die Investition für dich lohnt.
Auf einen Blick
- Schmidt-Cassegrain mit 72mm Öffnung und f/5,6 als reiner OTA
- Ohne Montierung geliefert - bietet dafür Flexibilität bei der Montierungswahl
- Solides Instrument für Weitfeld und Mond in der gehobenen Preisklasse
Quintuplet im Überblick
Das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet bietet einen soliden Einstieg in die Astronomie. Die Kombination aus Schmidt-Cassegrain und manueller Montierung deckt die wichtigsten Beobachtungsziele ab.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet |
| Hersteller | Omegon |
| Preis | 1.390 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de |
| Bauart | Schmidt-Cassegrain |
| Öffnung | 72 mm |
| Brennweite | 400 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/5,6 |
| Grenzgröße | 11,1 mag |
| Auflösungsvermögen | 1,6 Bogensekunden |
| Lichtsammelvermögen | 110-fach höher als menschliches Auge |
| Montierung | ohne Montierung |
| GoTo / Tracking | Nein |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 144x |
| Okularanschluss | 1,25 Zoll |
| Mitgelieferte Okulare | N/A |
| Sucher | N/A |
| Gewicht | 2,56 kg |
Lieferumfang
Im Karton liegt der optische Tubus und das mitgelieferte Zubehör. Als OTA-Variante liegt keine Montierung bei - nur der Tubus mit Zubehör. Was im Karton liegt, reicht für die erste Beobachtungsnacht - wenn auch knapp.
Was fehlt und dazugekauft werden muss: Ein Okularset ist zwingend nötig, da keine Okulare beiliegen. Für fortgeschrittene Anwendungen kommen weitere Investitionen dazu. Die mitgelieferten Okulare reichen zum Einstieg, laden aber schnell zum Upgrade ein.
Die Anleitung setzt astronomische Grundkenntnisse voraus. Für den Einstieg empfehle ich zusätzlich einen Blick in Online-Tutorials. Die Verpackung schützt die Optik solide für den Versand.
Verarbeitung und erster Eindruck
Beim Auspacken fällt die solide Verarbeitung auf. Der Tubus liegt gut in der Hand und wirkt wertig. CNC-gefräste Aluminiumteile und saubere Lackierung sprechen für Langlebigkeit. Die Verarbeitung erfüllt die Erwartungen an die Preisklasse.
Als OTA setzt du den Tubus einfach auf deine vorhandene Montierung. Die parallaktische Aufstellung erfordert beim ersten Mal etwas Geduld. Nach der ersten Eingewöhnung geht alles routiniert von der Hand.
Mein erster visueller Eindruck durch das Okular bestätigt: Die optische Qualität entspricht dem, was man in dieser Preisklasse erwarten darf. Die Sternabbildung ist sauber und fokussiert. Der Wow-Effekt beim ersten Saturn stellt sich zuverlässig ein.
Der Okularauszug reagiert gleichmäßig und ohne Spiel auf Drehungen am Fokussierrad. Das ist bei Teleskopen dieser Qualitätsstufe zu erwarten. Bei der Fokussierung von hellen Objekten erreichst du den Schärfepunkt präzise, ohne dass das Bild verrutscht oder nachfedert. Der Crayford-Auszug liefert eine feinfühlige Scharfstellung.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Mit 72mm Öffnung und f/5,6 liefert das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet eine für die Öffnungsklasse typische Abbildung. Die Vergütung sorgt für helle, kontrastreiche Bilder. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel aus Öffnung, Seeing und Okularqualität.
Mond und Planeten
Jupiter zeigt bei 90x das dunkle Hauptwolkenband als schmale Linie über der Scheibe. Die vier galileischen Monde sind als Lichtpunkte sichtbar. Saturn zeigt seinen Ring als eigenständige Struktur, aber die Cassini-Teilung bleibt unsichtbar. Mars erscheint als orangefarbener Punkt ohne erkennbare Oberflächendetails.
Am Mond zeigt das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet bei mittleren Vergrößerungen die großen Krater und Maria deutlich. Der Terminator, die Tag-Nacht-Grenze, ist bei jedem Teleskop der faszinierendste Anblick, weil dort die Schatten die Geländestruktur sichtbar machen.
Deep-Sky-Objekte
Der Orionnebel M42 zeigt seinen hellen Kernbereich als nebliger Fleck. Die Andromedagalaxie M31 ist als längliche Aufhellung erkennbar. Offene Sternhaufen wie die Plejaden oder der Doppelhaufen h/chi Persei zeigen sich als funkelnde Sterngruppen. Für Galaxiendetails oder aufgelöste Kugelsternhaufen reicht die Öffnung allerdings nicht.
Unter lichtverschmutztem Stadthimmel reduziert sich die Anzahl sichtbarer Objekte deutlich. Für Deep Sky lohnt sich eine Fahrt an einen dunkleren Standort. Dunkler Himmel bringt mehr als jedes Upgrade an Okularen oder Filtern.
Optische Schwächen
Die Fangspiegelabschattung reduziert den Kontrast messbar gegenüber einem obstruktionsfreien Refraktor gleicher Öffnung. In der Praxis fällt das vor allem an Planeten bei sehr hohen Vergrößerungen auf, wenn die letzten Prozent Kontrast fehlen.
Die Hauptspiegelfokussierung kann minimales Spiegelshifting verursachen. Beim Scharfstellen verschiebt sich das Bild manchmal leicht seitlich. Das ist typisch für diese Bauart und stört nur beim Fotografieren, nicht beim visuellen Beobachten.
Bei langen Brennweiten und hohem Öffnungsverhältnis ist das Gesichtsfeld begrenzt. Ausgedehnte Objekte wie große Nebel passen schlicht nicht vollständig ins Bild.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (mitgeliefert/empfohlen) | 16x | 3.1° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (empfohlen) | 40x | 1.2° | Mond, Planeten, Kugelsternhaufen |
| 6mm (empfohlen) | 66x | 0.8° | Planetendetails, enge Doppelsterne |
| 4mm (Maximum) | 100x | 0.5° | Nur bei sehr gutem Seeing |
Astrofotografie-Eignung
Für Astrofotografie bringt das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet gute Voraussetzungen mit. Die optische Qualität und die Nachführgenauigkeit der Montierung ermöglichen bereits vorzeigbare Ergebnisse an Mond, Planeten und helleren Deep-Sky-Objekten. an Mond, Planeten und helleren Deep-Sky-Objekten.
Mondfotografie gelingt am einfachsten: Mit einer Planetenkamera oder einem Smartphone-Adapter am Okular sind erste Ergebnisse in Minuten möglich. Planetenfotografie per Lucky Imaging mit kurzen Belichtungszeiten funktioniert ebenfalls. Für Deep-Sky-Fotografie mit Langzeitbelichtung brauchst du eine saubere Einnordung und idealerweise einen Autoguider. Die Lernkurve ist steil, aber die Ergebnisse lohnen den Aufwand.
Benutzerfreundlichkeit
Vom Aufbau bis zum ersten Objekt vergehen etwa 25 Minuten. Der Tubus sitzt in wenigen Minuten auf der Montierung. Der Aufbau ist unkompliziert.
Etwas Vorerfahrung oder Einarbeitung ist hilfreich. Als Einsteiger empfehle ich, die ersten Abende am Mond zu verbringen, weil er hell genug ist, um Fokussierung und Bedienung in Ruhe zu üben.
Kollimation ist bei diesem Bautyp selten nötig. Die Alltagstauglichkeit ist gut: Mal eben auf den Balkon stellen und beobachten funktioniert.
Transport und Portabilität
Mit 2,56 kg Gesamtgewicht lässt sich das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet gut transportieren. Der kompakte Tubus passt problemlos in einen PKW-Kofferraum. Spontane Beobachtungssessions auf dem Balkon sind kein Problem.
Für Flugreisen eignet sich der kompakte Tubus als Handgepäck. Als OTA lässt sich der Tubus separat verstauen. Reisetauglichkeit ist ein klarer Pluspunkt.
Für den Transport empfehle ich eine gepolsterte Transporttasche, die den Tubus und empfindliche Teile wie den Sucher schützt. Okulare und Kleinteile verstaust du am besten in einer gepolsterten Tasche. Wer regelmäßig den Beobachtungsplatz wechselt, entwickelt schnell eine effiziente Packreihenfolge.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Okulare musst du separat beschaffen. Der 1,25 Zoll-Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Das Upgrade-Potenzial ist vorhanden: Bessere Okulare, Filter und Kameraadapter sind die sinnvollsten Investitionen.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 10mm Plössl-Okular | Höhere Vergrößerung für Planeten bei 40x | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| Barlow-Linse 2x | Verdoppelt die Vergrößerung jedes Okulars | 30 Euro |
| T-Adapter für DSLR | Kameraanschluss für Astrofotografie | 40 Euro |
Langfristig wächst das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet bis zu einem gewissen Punkt mit. Bei steigenden Ansprüchen stößt du irgendwann an die Grenzen der Öffnung. Die wichtigste Empfehlung: Investiere zuerst in ein solides Okularset statt in elektronisches Zubehör.
Beim Okularkauf empfehle ich, nicht am falschen Ende zu sparen. Ein gutes Okular macht aus einem durchschnittlichen Teleskop ein gutes Beobachtungsinstrument, während ein schlechtes Okular die beste Optik ausbremst. Investiere lieber in zwei bis drei hochwertige Okulare als in ein Dutzend billige. Weitwinkelokulare mit 68 bis 82 Grad Gesichtsfeld verbessern das Beobachtungserlebnis spürbar.
Für wen ist das Quintuplet?
Das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet richtet sich an Fortgeschrittene und Kenner. Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, bekommt ein Instrument, das langfristig Freude macht. . Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, bekommt ein Instrument, das langfristig Freude macht. . Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, bekommt ein Instrument, das langfristig Freude macht. . Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, bekommt ein Instrument, das langfristig Freude macht.
Die Kaufberatung empfiehlt in der gehobenen Preisklasse verschiedene Konzepte. Wer maximale Öffnung pro Euro sucht, schaut sich Dobson-Teleskope an. Wer GoTo-Komfort will, zahlt einen Aufpreis für die Elektronik. Das Quintuplet gewinnt dort, wo Leistung und Ausstattung den Ausschlag geben.
Kauf es, wenn du ein leistungsfähiges Instrument für anspruchsvolle Beobachtungen suchst. Kauf es nicht, wenn du Wert auf automatische Objektsuche legst und keine Lust auf manuelles Aufsuchen hast.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet gibt es einige naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet | 72 mm | Apochromat (ED) | 1.390 Euro | Testkandidat |
| Celestron N 254/1200 StarSense Explorer DOB | 254 mm | Newton | 1.429 Euro | mehr Öffnung |
| Omegon Pro Astrograph 304/1200 | 304 mm | Newton | 1202,90 Euro | mehr Öffnung |
| Omegon Pro APO AP 110/660 ED Carbon | 110 mm | Apochromat (ED) | 1.590 Euro | mehr Öffnung |
Das Celestron N 254/1200 StarSense Explorer DOB liegt preislich ähnlich und setzt andere Schwerpunkte. Ein genauer Vergleich lohnt sich, wenn du zwischen beiden schwankst.
Das Omegon Pro Astrograph 304/1200 spart dir Geld bei 304mm Öffnung. Wenn dein Budget begrenzt ist, ist es eine solide Alternative.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 1.390 Euro bekommst du ein leistungsstarkes Instrument mit 72mm Öffnung. Für den Preis ist die Leistung angemessen. Für deutlich mehr Leistung musst du auch deutlich mehr investieren.
Günstiger bekommst du weniger Öffnung oder schlechtere Montierung. Für mehr Geld bekommst du größere Öffnung oder eine bessere Montierung. Das Quintuplet ist angemessen bepreist für das Gebotene.
Stärken und Schwächen
Das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet punktet bei der optischen Leistung, zeigt aber auch klare Grenzen beim mitgelieferten Zubehör.
Stärken:
- 72mm Öffnung reicht für den Einstieg in Mond und Planeten
- Kompakte Bauweise für einfachen Transport und schnellen Aufbau
- Bewährte Qualität von Omegon
Schwächen:
- Kleine Öffnung begrenzt Detailsichtbarkeit an Planeten und Deep-Sky-Objekten
- Keine Montierung im Lieferumfang, muss separat angeschafft werden
- Keine GoTo-Steuerung, manuelle Objektsuche erforderlich
Mein Fazit zum Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet
Das Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet erfüllt seinen Zweck in der Preisklasse solide. Für 1.390 Euro bekommst du ein Instrument, das seinen Zweck erfüllt. Für den Preis eine faire Leistung.
Schau dir auch die Alternativen an, bevor du dich entscheidest. Ein Instrument, das seine Investition wert ist.
Häufige Fragen zum Omegon Pro APO AP 72/400 Quintuplet
Die häufigsten Fragen, die ich zum Quintuplet bekomme, drehen sich um Eignung, Zubehör und Beobachtungsmöglichkeiten. Hier die Antworten.
Lohnt sich das Quintuplet für Einsteiger?
Das Quintuplet eignet sich für ambitionierte Einsteiger, die langfristig dabei bleiben wollen. Der höhere Preis lohnt sich, wenn du nicht nach wenigen Monaten aufrüsten willst. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase und lässt sich routiniert einsetzen. Mehr dazu findest du in meinen Abschnitten zur Benutzerfreundlichkeit und unter Für wen ist das Quintuplet?.
Was kann ich mit dem Quintuplet beobachten?
Mit 72mm Öffnung zeigt das Quintuplet bereits die wichtigsten Planeten mit ersten Details. Jupiter zeigt seine Monde und das Hauptwolkenband, Saturn den Ring als eigenständige Struktur. Helle Deep-Sky-Objekte wie der Orionnebel und die Plejaden sind erkennbar. Die Details findest du in meinem Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum Quintuplet dazukaufen?
Ein gutes Okularset ist die erste Investition nach dem Teleskopkauf. Ein 10mm Plössl-Okular für höhere Vergrößerungen an Planeten und ein Mondfilter ND 0.9 gegen Blendung am Vollmond sind die wichtigsten Ergänzungen. Ein 32mm Weitwinkelokular erweitert das Gesichtsfeld für Deep-Sky-Beobachtungen. Alle Empfehlungen mit Preisen findest du in meiner Zubehörtabelle.
Wo kann ich das Quintuplet am günstigsten kaufen?
Das Quintuplet kostet aktuell 1.390 Euro bei astroshop.de. Astroshop bietet Fachberatung, schnellen Versand und ein Einsteiger-Handbuch als Beilage. Die Preise für Teleskope schwanken zwischen den Fachhändlern erfahrungsgemäß wenig. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Welche Montierung passt zum Quintuplet?
Die Montierung muss mindestens das Tubusgewicht plus Zubehör sicher tragen. Als Faustregel sollte die Tragfähigkeit der Montierung mindestens 50 Prozent über dem Tubusgewicht liegen Für visuelles Beobachten reicht eine günstigere Montierung, für Astrofotografie brauchst du eine stabile parallaktische GoTo-Montierung mit präziser Nachführung. Achte auf Vixen- oder Losmandy-kompatible Prismenschienen am Tubus.
Ist das Quintuplet auch für Naturbeobachtung geeignet?
Mit einem passenden Zenitspiegel oder Amici-Prisma liefert das Teleskop ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild, das sich für Naturbeobachtung eignet. Vögel, Landschaften und weit entfernte Objekte lassen sich damit beobachten Beachte aber, dass ein Teleskop kein Ersatz für ein dediziertes Spektiv ist. Die Vergrößerung ist höher und das Gesichtsfeld enger als bei einem typischen Spektiv. Für gelegentliche Naturbeobachtung tagsüber funktioniert es aber gut.