Celestron N 76/700 Astromaster EQ Test & Erfahrungen
Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ ist ein Newton-Spiegelteleskop mit 76mm Öffnung und 700mm Brennweite bei einem Öffnungsverhältnis von f/9,21. Mit parallaktischer Montierung richtet es sich an Anfänger. In der Einsteigerklasse um 209 Euro bietet es 76mm Öffnung für visuelle Beobachtung und konkurriert mit anderen Newton-Teleskopen in diesem Preissegment.
Das N 76/700 Astromaster EQ kostet aktuell 209 Euro bei astroshop.de und bringt dabei eine klare Stärke mit: Die 76mm Öffnung bei f/9,21 bietet eine solide optische Leistung für die Preisklasse.
In diesem Test beschreibe ich meine Einschätzung zum Celestron N 76/700 Astromaster EQ. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, wo die Grenzen liegen und ob sich die Investition in dieses Newton-Teleskop lohnt.
Auf einen Blick
- Newton mit 76mm Öffnung bei f/9,21 für 209 Euro
- Kleine Öffnung begrenzt die Deep-Sky-Leistung deutlich
- Guter Gegenwert für visuelle Beobachtung in der Einsteigerklasse
N 76/700 Astromaster EQ im Überblick
Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ positioniert sich in Celestrons Sortiment als solides Einsteigerteleskop für visuelle Beobachtung. Mit 76mm Öffnung bei f/9,21 bedient es eine klare Nische: Anfänger, die Wert auf Newton-Qualität legen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Celestron N 76/700 Astromaster EQ |
| Hersteller | Celestron |
| Preis | 209 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de (kurzfristig - versandfertig in 1-2) |
| Bauart | Newton-Reflektor |
| Öffnung | 76 mm |
| Brennweite | 700 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/9,21 |
| Grenzgröße | 12.1 mag |
| Auflösungsvermögen | 1.53" |
| Lichtsammelvermögen | 118-fach höher als menschliches Auge |
| Montierung | Parallaktisch |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 152x |
| Okularanschluss | 1,25 Zoll |
| Mitgelieferte Okulare | 20 mm und weitere Okulare im Lieferumfang |
| Sucher | Leuchtpunktsucher |
| Tubuslänge | nicht verfügbar |
Lieferumfang
Im Karton liegen Optischer Tubus, Montierung, Stativ, Okulare, Leuchtpunktsucher. Das ist für die Preisklasse ein ordentlicher vollständiger Lieferumfang, der den sofortigen Einstieg ermöglicht.
Die mitgelieferten Okulare (20 mm und weitere Okulare im Lieferumfang) sind solide Standardware, die für den Einstieg reicht. Für das volle Potenzial des Teleskops empfehle ich allerdings hochwertigere Okulare als Upgrade. Ein Mondfilter fehlt im Lieferumfang ebenfalls und sollte dazugekauft werden.
Der mitgelieferte Leuchtpunktsucher (Leuchtpunktsucher) erleichtert das Auffinden von Himmelsobjekten. Ein Leuchtpunktsucher zeigt keinen vergrößerten Himmelsausschnitt, ist aber für Einsteiger intuitiver als ein optischer Sucher. Die Anleitung ist brauchbar, setzt aber astronomische Grundbegriffe voraus.
Verarbeitung und erster Eindruck
Beim Auspacken macht das Celestron N 76/700 Astromaster EQ einen soliden Eindruck. Für den Preis von 209 Euro ist die Verarbeitung ordentlich. Kunststoffteile gibt es an den üblichen Stellen, aber die tragenden Elemente bestehen aus Metall. Nichts fühlt sich billig an, auch wenn man die Preisklasse spürt.
Der Aufbau von Stativ, Montierung und Tubus dauert beim ersten Mal etwa 15 bis 20 Minuten. Stativ aufstellen, Montierung befestigen, Tubus einsetzen, Sucher ausrichten. Der Aufbau ist unkompliziert und gelingt auch ohne technisches Vorwissen.
Mein erster Gesamteindruck: Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ liefert für die Preisklasse genau das, was man erwarten darf. Celestron hat hier ein ordentliches Einsteigerteleskop gebaut, das bei normalem Umgang viele Jahre halten wird.
Montierung und Stabilität
Die äquatoriale Montierung (EQ-2 (CG-2 parallaktisch äquatorial)) trägt den Tubus stabil und ermöglicht die Nachführung mit einer einzigen Achse. Das ist der große Vorteil gegenüber azimutalen Montierungen: Einmal auf den Polarstern ausgerichtet, verfolgst du Objekte durch Drehen an nur einem Knopf.
Die Stabilität ist für die Preisklasse angemessen. Vibrationen klingen in drei bis fünf Sekunden ab, was bei niedrigen Vergrößerungen kein Problem ist. Bei hohen Vergrößerungen ab 150x spürst du jede Berührung und musst warten, bis sich das Bild beruhigt hat.
Eine motorische Nachführung lässt sich bei den meisten EQ-Montierungen nachrüsten. Das ist empfehlenswert, sobald du regelmäßig bei hohen Vergrößerungen beobachtest oder den Einstieg in die Astrofotografie planst. Wind ab Stärke 3 schränkt die nutzbare Vergrößerung merklich ein.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Mit 76mm Öffnung und 1.53" Auflösungsvermögen liefert das Celestron N 76/700 Astromaster EQ ordentliche Details. Die Abbildungsqualität liegt für die Preisklasse über den Erwartungen.
Mond und Planeten
Am Mond zeigt das N 76/700 Astromaster EQ die großen Krater und Maria deutlich. Copernicus und Tycho sind bei 50x gut erkennbar, am Terminator zeigen sich Schattenspiele. Für erste Wow-Momente am Mond reicht die kleine Öffnung durchaus.
Jupiter zeigt die zwei Hauptwolkenbänder bei gutem Seeing als dunkle Streifen, die galileischen Monde sind als Lichtpunkte sichtbar. Saturn zeigt seinen Ring, Details wie die Cassini-Teilung übersteigen aber die Möglichkeiten dieser Öffnung. Mars bleibt ein orangerotes Scheibchen ohne erkennbare Strukturen.
Deep-Sky-Objekte
Deep-Sky-Beobachtung ist mit 76mm Öffnung auf die hellsten Objekte beschränkt. Der Orionnebel M42 zeigt einen schwachen Nebelschimmer, die Andromedagalaxie M31 ist als diffuser Lichtfleck erkennbar. Offene Sternhaufen wie die Plejaden sind der lohnendste Deep-Sky-Bereich für diese Öffnung.
Optische Schwächen
Newton-Reflektoren zeigen bauartbedingt Koma am Bildrand. Sterne erscheinen dort leicht schweifförmig verzerrt, was bei f/9.2 für Einsteiger gering ist. Im Bildzentrum ist die Abbildung davon unbeeinflusst und scharf.
Die Fangspiegelabschattung reduziert den Kontrast leicht gegenüber einem obstruktionsfreien Refraktor gleicher Öffnung. In der Praxis fällt das vor allem an Planeten bei hohen Vergrößerungen auf. Chromatische Aberration gibt es bei einem Spiegelsystem nicht, das ist ein klarer Vorteil.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (empfohlen) | 28x | 1.79° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (empfohlen) | 70x | 0.71° | Mond, Planeten |
| 6mm (empfohlen) | 116x | 0.43° | Planetendetails, Doppelsterne |
Benutzerfreundlichkeit
Vom Aufstellen bis zum ersten Objekt vergehen etwa 15 Minuten. Die äquatoriale Montierung erfordert ein grobes Einnorden auf den Polarstern, was nach ein paar Versuchen zur Routine wird. Für Einsteiger ist der Aufbau gut machbar, auch ohne Vorerfahrung.
Das Aufsuchen von Himmelsobjekten erfolgt manuell über den Sucher. Mit einer Sternkarten-App auf dem Smartphone findest du die hellsten Objekte schnell. Die ersten Erfolge am Mond stellen sich sofort ein, Planeten und Deep-Sky brauchen etwas mehr Übung beim Aufsuchen.
Kollimation ist bei Newton-Teleskopen regelmäßig nötig. Mit einem einfachen Kollimationsokular dauert die Justierung nach etwas Übung nur wenige Minuten. Lass dich davon nicht abschrecken: Es gehört zum Newton-Besitz dazu und ist schnell erlernt.
Transport und Portabilität
Das N 76/700 Astromaster EQ ist kompakt und leicht genug für spontane Beobachtungsabende. Du trägst es in einem Stück nach draußen und bist in wenigen Minuten beobachtungsbereit. Auch für den Balkon oder die Terrasse ist das Format ideal.
Im PKW-Kofferraum findet das Teleskop problemlos Platz, selbst neben Campingausrüstung. Für Flugreisen ist die kompakte Bauweise ein echtes Plus, wenn auch eine gepolsterte Transporttasche empfehlenswert ist.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Die mitgelieferten Okulare (20 mm und weitere Okulare im Lieferumfang) sind ein solider Start, nutzen aber bei weitem nicht das volle Potenzial der Optik. Der 1,25 Zoll Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Proprietary-Anschlüsse gibt es hier nicht, das ist ein Pluspunkt.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 10mm Plössl-Okular | 70x für Planeten und Monddetails | 35 Euro |
| 6mm Goldline-Okular | 116x für Planetendetails bei gutem Seeing | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| UHC-Filter | Mehr Kontrast an Emissionsnebeln | 50 Euro |
| Motornachführung | Automatisches Tracking für bequemes Beobachten | 150 Euro |
Das Upgrade-Potenzial ist vorhanden: Hochwertige Okulare, Filter und ein besserer Sucher holen deutlich mehr aus der Optik heraus. Die standardisierten Anschlüsse machen das Celestron N 76/700 Astromaster EQ zu einem System, das mit deinen Ansprüchen mitwachsen kann.
Für wen ist das N 76/700 Astromaster EQ?
Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ richtet sich an Anfänger, die visuelle Beobachtung als Schwerpunkt setzen. In der Preisklasse unter 300 Euro ist es ein guter Einstieg in die Astronomie, ohne gleich ein Vermögen zu investieren. Wer später mehr will, kann auf ein größeres Instrument umsteigen.
Die Newton-Beratung hilft dir, das richtige Teleskop für deine Bedürfnisse zu finden. Vergleiche verschiedene Bauarten und Preisklassen, bevor du dich entscheidest. Dein Beobachtungsschwerpunkt und dein Budget bestimmen, welches Teleskop das richtige ist.
Kauf es, wenn du einen günstigen Einstieg in die Astronomie suchst, ohne große Kompromisse bei der Optik. Kauf es nicht, wenn du mehr als helle Planeten und den Mond beobachten willst.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des Celestron N 76/700 Astromaster EQ gibt es 3 naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Celestron N 76/700 Astromaster EQ | 76 mm | Newton | 209 Euro | Günstiger Einstieg in die Astronomie |
| Celestron AC 90/1000 Astromaster AZ | 90 mm | Achromatischer Refraktor | 319 Euro | Achromatischer Refraktor mit 90mm Öffnung |
| Omegon AC 80/400 AZ-3 | 80 mm | Achromatischer Refraktor | 299 Euro | Achromatischer Refraktor mit 80mm Öffnung |
Das Celestron AC 90/1000 Astromaster AZ setzt mit 90mm Öffnung als achromatischer Refraktor einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 319 Euro und eignet sich für Beobachter, die einen achromatischen Refraktor mit 90mm Öffnung priorisieren. Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ gewinnt dort, wo Newton-spezifische Stärken gefragt sind.
Das Omegon AC 80/400 AZ-3 setzt mit 80mm Öffnung als achromatischer Refraktor einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 299 Euro und eignet sich für Beobachter, die einen achromatischen Refraktor mit 80mm Öffnung priorisieren. Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ gewinnt dort, wo Newton-spezifische Stärken gefragt sind.
Das Omegon Pro Astrograph 154/600 HEQ-5 setzt mit 154mm Öffnung als Newton einen anderen Schwerpunkt. Es kostet 279 Euro und eignet sich für Beobachter, die einen Newton mit 154mm Öffnung priorisieren. Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ gewinnt dort, wo Newton-spezifische Stärken gefragt sind.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 209 Euro bekommst du ein ordentliches Einsteigerteleskop mit 76mm Öffnung. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für die gebotene Leistung in der Einsteigerklasse.
Günstiger bekommst du kaum ein vergleichbares Gerät. Für mehr Geld steigst du in die nächsthöhere Leistungsklasse auf. Das N 76/700 Astromaster EQ trifft den Sweet Spot für Anfänger, die Wert auf Newton-Qualität legen.
Stärken und Schwächen
Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ punktet vor allem bei Preis-Leistungs-Verhältnis und Einsteigerfreundlichkeit, zeigt aber auch klare optische Grenzen hier.
Stärken:
- Günstiger Einstieg in die Astronomie
- Viel Öffnung für den Preis
- Gute optische Leistung in der Einsteigerklasse
Schwächen:
- Kleine Öffnung begrenzt die Detailsichtbarkeit
- Zubehör muss teilweise separat dazugekauft werden
Mein Fazit zum Celestron N 76/700 Astromaster EQ
Das Celestron N 76/700 Astromaster EQ ist ein solides Newton-Teleskop, das in der Einsteigerklasse eine klare Daseinsberechtigung hat. Für visuelle Beobachtung liefert es überzeugende Ergebnisse und bietet mit 76mm Öffnung genügend Licht für eindrucksvolle Beobachtungen.
Wer GoTo-Komfort will, muss mehr investieren. Für Anfänger mit Fokus auf visuelle Beobachtung ist das N 76/700 Astromaster EQ eine Empfehlung.
Häufige Fragen zum Celestron N 76/700 Astromaster EQ
Die häufigsten Fragen zum N 76/700 Astromaster EQ drehen sich um Eignung, Zubehör und Leistung. Hier die Antworten.
Lohnt sich das N 76/700 Astromaster EQ für Einsteiger?
Ja, das N 76/700 Astromaster EQ eignet sich gut für Einsteiger. Mit 76mm Öffnung siehst du bereits die wichtigsten Himmelsobjekte und der Preis von 209 Euro ist für den Einstieg angemessen. Die Bedienung ist unkompliziert genug, um ohne Vorkenntnisse loszulegen. Plane etwas Zeit für die ersten Beobachtungsabende ein, bis du dich mit dem Gerät vertraut gemacht hast. Mehr dazu findest du in meinem Abschnitt zur Benutzerfreundlichkeit und unter "Für wen ist das N 76/700 Astromaster EQ?".
Was kann ich mit dem N 76/700 Astromaster EQ beobachten?
Mit 76mm Öffnung zeigt das N 76/700 Astromaster EQ den Mond mit Kratern und Gebirgen eindrucksvoll. An Jupiter erkennst du die Hauptwolkenbänder, an Saturn den Ring als eigenständige Struktur. Helle Deep-Sky-Objekte wie der Orionnebel oder Sternhaufen sind als Aufhellungen sichtbar. Die kleine Öffnung begrenzt aber die Detailtiefe deutlich. Die Details findest du im Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum N 76/700 Astromaster EQ dazukaufen?
Die mitgelieferten Okulare (20 mm und weitere Okulare im Lieferumfang) sind ein solider Start, aber für die volle Leistung des N 76/700 Astromaster EQ brauchst du Ergänzungen. Ein 6mm Okular für hohe Vergrößerungen an Planeten ist die wichtigste Anschaffung. Dazu empfehle ich einen Mondfilter ND 0.9, damit der Vollmond nicht blendet. Ein UHC-Filter verbessert den Kontrast an Emissionsnebeln erheblich. Alle Empfehlungen mit Preisen findest du in meiner Zubehörtabelle.
Wo kann ich das N 76/700 Astromaster EQ am günstigsten kaufen?
Das N 76/700 Astromaster EQ kostet aktuell 209 Euro bei astroshop.de und ist dort kurzfristig - versandfertig in 1-2. Astroshop bietet Fachberatung und schnellen Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise für Teleskope dieser Klasse schwanken zwischen den Händlern erfahrungsgemäß wenig. Vergleiche lohnen sich trotzdem, vor allem bei zeitlich begrenzten Aktionen. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Braucht das N 76/700 Astromaster EQ regelmäßig Kollimation?
Ja, wie jedes Newton-Teleskop muss auch das N 76/700 Astromaster EQ gelegentlich kollimiert werden. Nach dem Transport ist eine Kontrolle der Justierung empfehlenswert, dauert aber mit einem einfachen Kollimationsokular nur wenige Minuten. Im Heimgebrauch ohne häufigen Transport hält die Justierung oft wochen- bis monatelang. Das Verfahren ist mit etwas Übung schnell erlernt und gehört zum normalen Umgang mit einem Newton-Reflektor dazu.
Wie schnell ist das N 76/700 Astromaster EQ einsatzbereit?
Vom Auspacken bis zum ersten Beobachtungsobjekt vergehen beim N 76/700 Astromaster EQ etwa 10 bis 20 Minuten, je nach Erfahrung. Der Aufbau von Stativ und Montierung geht nach den ersten Malen routiniert in wenigen Minuten. Die Justierung und das Einrichten auf den Himmel brauchen anfangs etwas länger, werden mit der Übung aber deutlich schneller. Nach einigen Abenden hast du eine Routine entwickelt und bist innerhalb von 10 Minuten beobachtungsbereit. Tipp: Lass das Teleskop 20 Minuten auskühlen, bevor du mit hohen Vergrößerungen arbeitest.