Skywatcher AP 62/400 Evolux-62ED Test & Erfahrungen
Das Skywatcher AP 62/400 Evolux-62ED ist ein apochromatischer Refraktor mit 62mm Öffnung und 400mm Brennweite, der sich an Einsteiger bis Fortgeschrittene richtet. In der Preisklasse um 445 Euro bietet es Refraktor-Optik mit f/6,45 und bedient damit den Einstieg in die Astronomie mit solider Grundausstattung.
Das AP 62/400 Evolux-62ED kostet aktuell 445 Euro bei astroshop.de und bringt dabei 62mm Öffnung bei nur 400mm Brennweite mit. Als OTA bietet es maximale Flexibilität bei der Montierungswahl und ist für Beobachter gedacht, die ihre Ausrüstung bewusst zusammenstellen.
In diesem Test beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem AP 62/400 Evolux-62ED im Praxiseinsatz. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, welche Montierung am besten passt und ob sich die Investition von 445 Euro lohnt.
Auf einen Blick
- Apochromatischer Refraktor mit 62mm Öffnung für 445 Euro
- Stärke bei Deep-Sky und Weitfeld durch f/6,45 Öffnungsverhältnis
- Solides Preis-Leistungs-Verhältnis als apochromatischer Refraktor in der Mittelklasse
AP 62/400 Evolux-62ED im Überblick
In der Skywatcher-Produktpalette positioniert sich das AP 62/400 Evolux-62ED als apochromatischer Refraktor für den ambitionierten Einstieg. Mit 62mm Öffnung bei f/6,45 ist es ein vielseitiger Allrounder, der vor allem an hellen Objekten überzeugt.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Skywatcher AP 62/400 Evolux-62ED |
| Hersteller | Skywatcher |
| Preis | 445 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de |
| Bauart | Apochromatischer Refraktor |
| Öffnung | 62 mm |
| Brennweite | 400 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/6,45 |
| Grenzgröße | 11,4 mag |
| Auflösungsvermögen | 1,85 Bogensekunden |
| Lichtsammelvermögen | 78-fach höher als menschliches Auge vs. bloßes Auge |
| Montierung | ohne (OTA) |
| GoTo / Tracking | Nein |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 124x |
| Okularanschluss | 2" (50,8 mm) mit 1,25" Adapter |
| Sucher | Leuchtpunktsucher |
| Tubuslänge | 295 mm eingefahren / 370 mm ausgefahren |
| Gewicht (gesamt) | 2,5 kg |
Das AP 62/400 Evolux-62ED bedient eine klare Nische: solider Einstieg in die Astronomie zum fairen Preis. Im Markt steht es damit in direkter Konkurrenz zu 3 vergleichbaren Modellen.
Lieferumfang
Im Karton liegt der optische Tubus mit Rohrschellen und Prismenschiene. Dazu kommen zwei Sucherschuhe und die Anleitung. Der Lieferumfang ist spartanisch.
Was fehlt und dazugekauft werden muss: Okulare müssen separat gekauft werden, was den Gesamtpreis erhöht. Ohne sie kommt keine Beobachtung zustande, für das volle Potenzial lohnt sich zusätzliches Zubehör.
Ohne mitgelieferte Okulare musst du beim Kauf gleich Okularbudget einplanen. Der Leuchtpunktsucher funktioniert für die grundlegende Orientierung am Himmel. Die Anleitung ist brauchbar, und reicht für den Aufbau.
Verarbeitung und erster Eindruck
Beim Auspacken fällt die solide Grundverarbeitung auf. Die Materialien sind der Preisklasse angemessen. Für 445 Euro erfüllt die Verarbeitung die Erwartungen an die Preisklasse.
Der Aufbau dauert etwa 10 bis 15 Minuten beim ersten Mal, danach deutlich weniger. Der Tubus wird auf die vorhandene Montierung gesetzt und der Sucher justiert. Ein Inbusschlüssel liegt bei, mehr braucht es nicht.
Mein erster Eindruck: Solide Verarbeitung ohne Überraschungen. Das Gerät macht einen stabilen Eindruck und hält auch regelmäßigen Transport aus. Unterm Strich passt die Qualität gut zum Preis.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Die 62mm Öffnung bei einem Öffnungsverhältnis von f/6,45 liefert ein 1,85 Bogensekunden Auflösungsvermögen und 78-fach höher als menschliches Auge Lichtsammelvermögen. Die vergütete Optik liefert angemessene Bildqualität. Die Optik liefert, was man für den Preis erwarten darf.
Mond und Planeten
Der Mond zeigt seine großen Krater und die dunklen Maria. Am Terminator werden Schatten sichtbar, die dem Bild Tiefe geben. Feinere Strukturen bleiben bei 62mm Öffnung verborgen, aber der erste Blick auf den Mond beeindruckt trotzdem.
Jupiter zeigt sich als kleine Scheibe mit seinen vier hellen Monden. Saturn ist als ovales Objekt mit Andeutung des Ringsystems erkennbar. Für echte Planetendetails reicht die Öffnung nicht aus, aber die hellen Planeten lohnen sich trotzdem als Beobachtungsziel.
Deep-Sky-Objekte
Deep-Sky-Beobachtung ist mit 62mm Öffnung stark eingeschränkt. Der Orionnebel zeigt sich als schwacher Nebelfleck ohne Struktur. Die Andromeda-Galaxie ist als blasses Wölkchen erkennbar. Offene Sternhaufen wie die Plejaden sind die dankbarsten Objekte, weil sie keine extreme Lichtsammelleistung brauchen.
Unter lichtverschmutztem Stadthimmel sind die Möglichkeiten begrenzt, ein Ausflug an einen dunklen Standort lohnt sich. Dunkler Himmel macht den größten Unterschied.
Optische Schwächen
Die Farbkorrektur ist ausgezeichnet, aber nicht perfekt: An extrem hellen Objekten wie Venus zeigt sich bei genauem Hinsehen ein minimaler Restfarbfehler. In der Praxis ist das für visuelle Beobachtung irrelevant. Koma und Bildfeldwölbung treten zum Rand hin auf und stören nur bei Astrofotografie ohne Flattener. Visuell ist die Abbildung bis zum Feldrand sehr gut.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (empfohlen) | 16x | 3.12° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (empfohlen) | 40x | 1.25° | Mond, Planeten, Kugelsternhaufen |
| 6mm Goldline (empfohlen) | 67x | 0.99° | Planetendetails, enge Doppelsterne |
| 3mm (bei gutem Seeing) | 133x | 0.38° | Maximum, nur bei sehr ruhiger Luft |
Astrofotografie-Eignung
Das AP 62/400 Evolux-62ED ist für Astrofotografie gut bis sehr gut geeignet. Die farbreine Abbildung sorgt für saubere Sterne ohne störende Farbsäume auf den Aufnahmen. Mit einem passenden Flattener oder Reducer erreichst du ein ebenes Bildfeld für APS-C- und Vollformat-Sensoren.
Für Deep-Sky-Fotografie brauchst du eine stabile parallaktische GoTo-Montierung, die das Tubusgewicht mit Reserve trägt. Mit Autoguiding und Belichtungszeiten von mehreren Minuten holst du beeindruckende Nebelfotos aus dem AP 62/400 Evolux-62ED heraus. Smartphone-Fotografie durchs Okular funktioniert ebenfalls, liefert aber naturgemäß weniger Qualität als eine dedizierte Kamera am Hauptfokus.
Benutzerfreundlichkeit
Der Aufbau dauert beim ersten Mal etwa 20 bis 30 Minuten, danach unter 15 Minuten. Stativ aufstellen, Montierung ausrichten, Tubus montieren, Sucher justieren. Ohne GoTo suchst du Objekte manuell über den Sucher und die Teilkreise der Montierung oder per Star-Hopping mit einer Sternkarte.
Für Anfänger ist die Lernkurve beim manuellen Aufsuchen steiler als bei GoTo-Teleskopen. Du musst den Himmel kennenlernen, um Objekte zu finden. Das dauert ein paar Abende, macht aber langfristig mehr Spaß, weil du den Himmel wirklich verstehst. Eine gute Sternkarten-App auf dem Smartphone hilft enorm beim Einstieg.
Die Optik ist ab Werk justiert und braucht im Normalfall keine Nachjustierung. Die Alltagstauglichkeit hängt von deiner Geduld ab: Wer sich Zeit nimmt, wird mit dem AP 62/400 Evolux-62ED belohnt.
Transport und Portabilität
Das AP 62/400 Evolux-62ED ist mit 2,5 kg noch gut transportabel. In einen normalen PKW-Kofferraum passt es problemlos neben die übrige Ausrüstung. Der Aufbau am Beobachtungsplatz geht zügig, sodass sich auch spontane Ausflüge zu dunklen Standorten lohnen.
Für den Balkon oder die Terrasse ist das Teleskop ideal: schnell aufgebaut, schnell abgebaut, ohne Kraftanstrengung. Die kompakte Bauweise macht es sogar reisetauglich, solange du eine stabile Unterlage vor Ort hast. Die Portabilität ist eine echte Stärke dieses Setups.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Ohne mitgelieferte Okulare brauchst du von Anfang an Zubehör. Der 2" (50,8 mm) mit 1,25" Adapter-Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Sinnvolle Upgrades kosten wenig und bringen viel.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 6mm Goldline-Okular | Planetendetails bei 67x Vergrößerung | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| UHC-Filter | Mehr Kontrast an Emissionsnebeln | 50 Euro |
| Barlow-Linse 2x | Verdoppelt die Vergrößerung vorhandener Okulare | 35 Euro |
Mit gezieltem Zubehör holst du deutlich mehr aus dem AP 62/400 Evolux-62ED heraus. Der 2-Zoll-Okularanschluss öffnet die Tür zu Weitfeld-Okularen für beeindruckende Deep-Sky-Beobachtungen. Ein gutes Okular-Set kostet weniger als das Teleskop selbst und bringt enorm viel.
Für wen ist das AP 62/400 Evolux-62ED?
Das AP 62/400 Evolux-62ED richtet sich an anspruchsvolle Astrofotografen und Fortgeschrittene, die einen Weitfeld-Apochromaten suchen. Wer häufig den Beobachtungsplatz wechselt, profitiert von der Mobilität.
Die Teleskope bis 500 Euro zeigt dir, welche Alternativen es in der Preisklasse gibt. Wer maximale Öffnung pro Euro sucht, schaut sich Dobson-Teleskope an. Das AP 62/400 Evolux-62ED gewinnt dort, wo optische Qualität und Flexibilität den Ausschlag geben.
Kauf es, wenn du eine farbreine Optik für Astrofotografie und visuelles Beobachten brauchst. Kauf es nicht, wenn du primär visuelle Deep-Sky-Beobachtung mit maximaler Öffnung willst.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des AP 62/400 Evolux-62ED gibt es 3 naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Skywatcher AP 62/400 Evolux-62ED | 62 mm | Apochromatischer Refraktor | 445 Euro | Testkandidat |
| Skywatcher N 150/1200 Skyliner Classic DOB | 150 mm | Newton | 359 Euro | Newton mit 150mm |
| Omegon Cassegrain Pro CC 154/1848 | 154 mm | Cassegrain | 579 Euro | Cassegrain mit 154mm |
| Celestron N 130/650 StarSense Explorer DOB | 130 mm | Newton | 599 Euro | Newton mit 130mm |
Das Skywatcher N 150/1200 Skyliner Classic DOB spart 86 Euro und liefert 150mm Öffnung als Newton. Wer weniger ausgeben will und auf bestimmte Features verzichten kann, findet hier eine budgetfreundliche Alternative.
Das Omegon Cassegrain Pro CC 154/1848 kostet 134 Euro mehr, bietet dafür aber 154mm Öffnung in einem Cassegrain-Design. Wer das Mehrbudget hat und Cassegrain-Vorteile schätzt, bekommt damit eine ernsthafte Alternative.
Das Celestron N 130/650 StarSense Explorer DOB kostet 154 Euro mehr, bietet dafür aber 130mm Öffnung in einem Newton-Design. Wer das Mehrbudget hat und Newton-Vorteile schätzt, bekommt damit eine ernsthafte Alternative.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 445 Euro bekommst du einen solide verarbeiteten apochromatischen Refraktor und 62mm Öffnung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist akzeptabel für die gebotene Ausstattung. Für weniger Geld gibt es kleinere Öffnungen, für mehr Geld deutlich mehr Leistung.
Was den Preis rechtfertigt, ist die Kombination aus optischer Qualität und Flexibilität. Günstiger bekommst du Abstriche bei der Abbildungsqualität. Für mehr Geld wächst du in die nächste Leistungsklasse.
Stärken und Schwächen
Das AP 62/400 Evolux-62ED punktet vor allem bei optischer Qualität und Vielseitigkeit, zeigt aber auch klare Grenzen bei der Ausstattung und dem Zubehör.
Stärken:
- Farbreine Abbildung durch ED-Glas oder Apochromat-Design
- Standardisierte Anschlüsse für umfangreiches Zubehör
- Refraktor-Optik mit bewährtem Design
Schwächen:
- Ohne Montierung geliefert, Zusatzkosten für stabile Basis
- Kleine 62mm Öffnung begrenzt die Beobachtungsmöglichkeiten
- Keine Okulare im Lieferumfang, müssen komplett neu angeschafft werden
Mein Fazit zum Skywatcher AP 62/400 Evolux-62ED
Das AP 62/400 Evolux-62ED erfüllt seinen Zweck als apochromatischer Refraktor solide. Für den Preis bekommst du ein funktionales Teleskop, das den Einstieg ermöglicht.
Wer nur visuell beobachten will, braucht keinen Apochromaten. Wer ein Teleskop sucht, das an einem Freitagabend schnell einsatzbereit ist und den Himmel zeigt, ist hier genau richtig.
Häufige Fragen zum Skywatcher AP 62/400 Evolux-62ED
Die häufigsten Fragen zum AP 62/400 Evolux-62ED drehen sich um Eignung, Zubehör und Beobachtungsmöglichkeiten. Hier die Antworten.
Lohnt sich das AP 62/400 Evolux-62ED für Einsteiger?
Das AP 62/400 Evolux-62ED eignet sich für anspruchsvolle Astrofotografen und Fortgeschrittene, die nicht nach einem halben Jahr aufrüsten wollen. Mit 62mm Öffnung zeigt es deutlich mehr als günstigere Einsteigerteleskope. Die Lernkurve ist moderat, und wer bereit ist, sich ein paar Abende einzuarbeiten, wird belohnt. Für absolute Neulinge mit kleinem Budget gibt es günstigere Alternativen. Mehr dazu in meinem Abschnitt zur Benutzerfreundlichkeit und unter "Für wen ist das AP 62/400 Evolux-62ED?".
Was kann ich mit dem AP 62/400 Evolux-62ED beobachten?
Mit 62mm Öffnung zeigt das AP 62/400 Evolux-62ED den Mond mit seinen großen Kratern, Jupiter als Scheibe mit Monden und Saturn als ovales Objekt mit Andeutung des Rings. Deep-Sky ist stark eingeschränkt: Der Orionnebel zeigt sich als schwacher Nebelfleck erkennbar, und die Andromeda-Galaxie als blasses Wölkchen. Das Teleskop eignet sich für erste Himmelsbeobachtungen, stößt aber bei schwachen Objekten schnell an seine Grenzen. Details findest du im Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum AP 62/400 Evolux-62ED dazukaufen?
Okulare gehören nicht zum Lieferumfang, du brauchst also von Anfang an eigene. Ein 6mm oder 10mm Goldline-Okular kostet rund 40 Euro und verdoppelt den Spaß an Planeten. Dazu lohnt sich ein Mondfilter ND 0.9 für blendfreie Mondbeobachtung. Wer Deep-Sky ernst nimmt, ergänzt einen UHC-Filter für mehr Kontrast an Emissionsnebeln. Alle Empfehlungen mit Preisen findest du in meiner Zubehörtabelle im Abschnitt zu Zubehör und Upgrade-Potenzial.
Wo kann ich das AP 62/400 Evolux-62ED am günstigsten kaufen?
Das AP 62/400 Evolux-62ED kostet aktuell 445 Euro bei astroshop.de und ist dort verfügbar. Astroshop bietet Fachberatung und schnellen Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise für Markenteleskope schwanken erfahrungsgemäß wenig zwischen den Händlern, sodass du bei astroshop.de mit einem fairen Preis rechnest. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Welche Montierung passt zum AP 62/400 Evolux-62ED?
Das AP 62/400 Evolux-62ED wird ohne Montierung geliefert, du brauchst also eine passende Basis. Für visuelles Beobachten reicht eine stabile azimutale Montierung wie die Skywatcher AZ-GTi oder eine EQ3. Für Astrofotografie empfehle ich eine parallaktische GoTo-Montierung wie die Skywatcher EQ5 Pro oder HEQ5. Achte darauf, dass die Montierung das Tubusgewicht mit Reserve trägt, also mindestens das 1,5-fache des Tubusgewichts als Tragkraft haben sollte. Eine unterdimensionierte Montierung ist der häufigste Fehler beim OTA-Kauf.
Lohnt sich der Kauf als OTA ohne Montierung?
Ja, wenn du bereits eine passende Montierung besitzt oder gezielt eine hochwertige Montierung separat kaufen willst. Der Vorteil beim OTA-Kauf: Du bist nicht an ein Paket gebunden und kannst die Montierung nach deinen Bedürfnissen wählen. Wer visuell beobachten will, spart mit einer einfacheren Montierung. Wer fotografieren will, investiert in eine starke parallaktische GoTo-Montierung. Insgesamt ist der OTA-Kauf die flexiblere, wenn auch etwas aufwändigere Lösung.