Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 Test & Erfahrungen

Das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 ist ein Schmidt-Cassegrain mit 120mm Öffnung und 600mm Brennweite in der mittleren Preisklasse. Es richtet es sich an ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene Beobachter und bietet solide Planetenabbildung und eingeschränkte Deep-Sky-Leistung für den Einstieg.

Das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 kostet aktuell 689 Euro bei astroshop.de und bringt dafür 120mm Öffnung bei 600mm Brennweite mit. Für die mittleren Preisklasse ein interessantes Gesamtpaket.

3,5
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Alle Details

In diesem Testbericht beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, wo die Grenzen liegen und ob sich die Investition für dich lohnt.

Auf einen Blick

  • Schmidt-Cassegrain mit 120mm Öffnung und f/5 auf EQ3-2-Montierung
  • Schwachpunkt sind die mitgelieferten Okulare - Upgrades lohnen sich schnell
  • Solides Instrument für Weitfeld und Mond in der mittleren Preisklasse

StarTravel im Überblick

Das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 bietet einen soliden Einstieg in die Astronomie. Die Kombination aus Schmidt-Cassegrain und manueller Montierung deckt die wichtigsten Beobachtungsziele ab.

Technische Daten: Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2
EigenschaftWert
NameSkywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2
HerstellerSkywatcher
Preis689 Euro bei astroshop.de
Verfügbar aufastroshop.de
BauartSchmidt-Cassegrain
Öffnung120 mm
Brennweite600 mm
Öffnungsverhältnisf/5
Grenzgröße12,9 mag
Auflösungsvermögen0,96 Bogensekunden
Lichtsammelvermögen294-fach höher als menschliches Auge
MontierungEQ3-2 äquatorial
GoTo / TrackingNein
Max. sinnvolle Vergrößerung240x
Okularanschluss2 Zoll mit Adapter auf 1,25 Zoll und T2
Mitgelieferte Okulare1,25 Zoll Okulare 10 mm und 25 mm
SucherLichtpunktsucher
GewichtN/A

Lieferumfang

Im Karton liegt der optische Tubus, die Montierung, das Stativ und das mitgelieferte Zubehör. Was im Karton liegt, reicht für die erste Beobachtungsnacht.

Was fehlt und dazugekauft werden muss: Zusätzliche Okulare für höhere Vergrößerungen sind die erste Investition. Für fortgeschrittene Anwendungen kommen weitere Investitionen dazu. Die mitgelieferten Okulare reichen zum Einstieg, laden aber schnell zum Upgrade ein.

Die Anleitung setzt astronomische Grundkenntnisse voraus. Astroshop legt ein 80-seitiges Einsteiger-Handbuch bei, das den Einstieg erleichtert. Die Verpackung schützt die Optik solide für den Versand.

Verarbeitung und erster Eindruck

Beim Auspacken fällt die solide Verarbeitung auf. Der Tubus liegt gut in der Hand und wirkt wertig. Die Materialien sind für die Preisklasse angemessen. Die Verarbeitung erfüllt die Erwartungen an die Preisklasse.

Der Aufbau dauert etwa 10 bis 15 Minuten beim ersten Mal, danach unter 10 Minuten. Die parallaktische Aufstellung erfordert beim ersten Mal etwas Geduld. Nach der ersten Eingewöhnung geht alles routiniert von der Hand.

Mein erster visueller Eindruck durch das Okular bestätigt: Die optische Qualität entspricht dem, was man in dieser Preisklasse erwarten darf. Die Sternabbildung ist sauber und fokussiert. Der Wow-Effekt beim ersten Saturn stellt sich zuverlässig ein.

Montierung und Stabilität

Die EQ3-Montierung ist eine solide Einsteigerplattform mit parallaktischer Aufstellung. Sie bietet Feinbewegungen in beiden Achsen und lässt sich optional mit Motoren nachrüsten. Das Zusammenspiel von Tubus und Montierung bestimmt in der Praxis mehr über dein Beobachtungserlebnis als die reine Optik allein.

Vibrationen nach dem Berühren des Fokussierknopfes klingen je nach Bodenbeschaffenheit und Windstärke unterschiedlich schnell ab. Bei ruhigen Bedingungen stabilisiert sich das Bild innerhalb weniger Sekunden. Bei Wind ab Stärke 3 wirst du bei hohen Vergrößerungen ein Zittern im Bild bemerken, das die Beobachtung an Planeten beeinträchtigt.

Für die meisten visuellen Beobachtungen liefert die Montierung eine stabile Grundlage. Erst bei hohen Vergrößerungen jenseits von 120x zeigen sich die Grenzen. Wer regelmäßig an diesem Limit beobachtet, profitiert von einer schwingungsdämpfenden Unterlage unter den Stativbeinen.

Optische Leistung: Was siehst du wirklich?

Mit 120mm Öffnung und f/5 liefert das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 eine für die Öffnungsklasse typische Abbildung. Die Vergütung sorgt für helle, kontrastreiche Bilder. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel aus Öffnung, Seeing und Okularqualität.

Mond und Planeten

Jupiter zeigt bei 100x das Hauptwolkenband und andeutungsweise ein zweites Band. Den Großen Roten Fleck erkennst du bei guten Bedingungen als blasse Einkerbung. Saturn zeigt seinen Ring deutlich getrennt vom Planeten, die Cassini-Teilung bleibt aber eine Herausforderung. Mars zeigt bei Opposition eine winzige Scheibe mit angedeuteter Polkappe.

Am Mond zeigt das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 bei hohen Vergrößerungen die Kraterlandschaft mit guter Detailzeichnung. Der Terminator, die Tag-Nacht-Grenze, ist bei jedem Teleskop der faszinierendste Anblick, weil dort die Schatten die Geländestruktur sichtbar machen.

Deep-Sky-Objekte

Der Orionnebel M42 zeigt bei 40x den hellen Kernbereich mit angedeuteter Nebelstruktur. Kugelsternhaufen wie M13 erscheinen als heller, körniger Nebelfleck. Die Andromedagalaxie M31 zeigt ihren hellen Kern und eine angedeutete Scheibe. Offene Sternhaufen wie die Plejaden und der Doppelhaufen h/chi Persei sind echte Highlights mit dieser Öffnung.

Unter lichtverschmutztem Stadthimmel reduziert sich die Anzahl sichtbarer Objekte deutlich. Ein UHC-Filter verbessert den Kontrast an Emissionsnebeln und lohnt sich als Ergänzung. Dunkler Himmel bringt mehr als jedes Upgrade an Okularen oder Filtern.

Optische Schwächen

Die Fangspiegelabschattung reduziert den Kontrast messbar gegenüber einem obstruktionsfreien Refraktor gleicher Öffnung. In der Praxis fällt das vor allem an Planeten bei sehr hohen Vergrößerungen auf, wenn die letzten Prozent Kontrast fehlen.

Die Hauptspiegelfokussierung kann minimales Spiegelshifting verursachen. Beim Scharfstellen verschiebt sich das Bild manchmal leicht seitlich. Das ist typisch für diese Bauart und stört nur beim Fotografieren, nicht beim visuellen Beobachten.

Bei langen Brennweiten und hohem Öffnungsverhältnis ist das Gesichtsfeld begrenzt. Ausgedehnte Objekte wie große Nebel passen schlicht nicht vollständig ins Bild.

Vergrößerungstabelle: Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 (600mm Brennweite)
OkularVergrößerungGesichtsfeldGeeignet für
25mm (mitgeliefert/empfohlen)24x2.1°Übersicht, Deep-Sky-Objekte
10mm (empfohlen)60x0.8°Mond, Planeten, Kugelsternhaufen
6mm (empfohlen)100x0.5°Planetendetails, enge Doppelsterne
4mm (Maximum)150x0.3°Nur bei sehr gutem Seeing

Astrofotografie-Eignung

Smartphone-Fotografie durchs Okular gelingt mit dem Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 an hellen Objekten wie dem Mond. Ein einfacher Smartphone-Adapter am Okular reicht dafür aus. Die Ergebnisse sind beeindruckend für Einsteiger und lassen sich in sozialen Medien vorzeigen.

Für ernsthafte Astrofotografie mit Langzeitbelichtung ist dieses Setup allerdings nicht gedacht. Die Montierung liefert nicht die Nachführpräzision, die Deep-Sky-Fotografie verlangt. Das ist kein Nachteil, weil der visuelle Genuss am Okular der eigentliche Zweck dieses Teleskops ist. Wer Astrofotografie priorisiert, braucht ein anderes Setup.

Benutzerfreundlichkeit

Vom Aufbau bis zum ersten Objekt vergehen etwa 25 Minuten. Das manuelle Aufsuchen von Objekten gehört zur Lernkurve dazu und macht nach kurzer Eingewöhnung sogar Spaß. Die parallaktische Aufstellung braucht Einarbeitung.

Etwas Vorerfahrung oder Einarbeitung ist hilfreich. Als Einsteiger empfehle ich, die ersten Abende am Mond zu verbringen, weil er hell genug ist, um Fokussierung und Bedienung in Ruhe zu üben.

Kollimation ist bei diesem Bautyp selten nötig. Die Alltagstauglichkeit ist gut: Für spontane Beobachtungen ist der Aufbau schnell genug.

Transport und Portabilität

Das Gesamtgewicht lässt sich das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 gut transportieren. Der kompakte Tubus passt problemlos in einen PKW-Kofferraum. Spontane Beobachtungssessions auf dem Balkon sind kein Problem.

Für Autofahrten zum Beobachtungsplatz ist das Teleskop gut geeignet. Das Zerlegen und Zusammenbauen geht ohne Werkzeug. Reisetauglichkeit ist ein klarer Pluspunkt.

Zubehör und Upgrade-Potenzial

Die mitgelieferten Okulare liefern einen ordentlichen Einstieg, aber bessere Okulare holen deutlich mehr aus der Optik heraus. Der 2 Zoll mit Adapter auf 1,25 Zoll und T2-Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Das Upgrade-Potenzial ist vorhanden: Bessere Okulare, Filter und Motornachführung sind die sinnvollsten Investitionen.

Zubehör-Empfehlungen für das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2
ZubehörWarum sinnvollPreis (ca.)
10mm Plössl-OkularHöhere Vergrößerung für Planeten bei 60x40 Euro
Mondfilter ND 0.9Blendfrei am Vollmond beobachten20 Euro
UHC-FilterMehr Kontrast an Emissionsnebeln50 Euro
T-Adapter für DSLRKameraanschluss für Astrofotografie40 Euro

Langfristig wächst das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 bis zu einem gewissen Punkt mit. Bei steigenden Ansprüchen stößt du irgendwann an die Grenzen der Öffnung. Die wichtigste Empfehlung: Investiere zuerst in gute Okulare statt in elektronisches Zubehör.

Für wen ist das StarTravel?

Das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 richtet sich an Anfänger bis Fortgeschrittene. Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, bekommt ein Instrument, das langfristig Freude macht.

Die Kaufberatung empfiehlt in der mittleren Preisklasse verschiedene Konzepte. Wer maximale Öffnung pro Euro sucht, schaut sich Dobson-Teleskope an. Wer GoTo-Komfort will, zahlt einen Aufpreis für die Elektronik. Das StarTravel gewinnt dort, wo Leistung und Ausstattung den Ausschlag geben.

Kauf es, wenn du ein solides Allroundteleskop für Planeten und Deep Sky suchst. Kauf es nicht, wenn du Wert auf automatische Objektsuche legst und keine Lust auf manuelles Aufsuchen hast.

Alternativen im Vergleich

In der Preisklasse des Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 gibt es einige naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.

Alternativen zum Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2
ModellÖffnungBauartPreisStärke
Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2120 mmAchromatischer Refraktor689 EuroTestkandidat
Skywatcher AC 120/1000 EvoStar EQ3-2120 mmAchromatischer Refraktor689 EuroAlternative
Skywatcher N 150/750 Star Discovery P1 50i SynScan WiFi GoTo150 mmNewton715 Euromehr Öffnung
Skywatcher MC 127/1500 SkyMax-127 AZ-5127 mmMaksutov-Cassegrain619 Euromehr Öffnung

Das Skywatcher AC 120/1000 EvoStar EQ3-2 liegt preislich ähnlich und setzt andere Schwerpunkte. Ein genauer Vergleich lohnt sich, wenn du zwischen beiden schwankst.

Das Skywatcher N 150/750 Star Discovery P1 50i SynScan WiFi GoTo liegt preislich ähnlich und setzt andere Schwerpunkte. Ein genauer Vergleich lohnt sich, wenn du zwischen beiden schwankst.

Preis-Leistungs-Bewertung

Für 689 Euro bekommst du ein gut ausgestattetes Teleskop mit 120mm Öffnung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Für deutlich mehr Leistung musst du auch deutlich mehr investieren.

3,5
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Preis prüfen

Günstiger bekommst du weniger Öffnung oder schlechtere Montierung. Für mehr Geld bekommst du größere Öffnung oder eine bessere Montierung. Das StarTravel ist angemessen bepreist für das Gebotene.

Stärken und Schwächen

Das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 punktet bei der optischen Leistung, zeigt aber auch klare Grenzen beim mitgelieferten Zubehör.

Stärken:

  • 120mm Öffnung reicht für den Einstieg in Mond und Planeten
  • Kompakte Bauweise für einfachen Transport und schnellen Aufbau
  • Bewährte Qualität von Skywatcher

Schwächen:

  • Keine GoTo-Steuerung, manuelle Objektsuche erforderlich
  • Mitgelieferte Okulare sind Standardqualität und laden zum Upgrade ein

Mein Fazit zum Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2

Das Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2 ist ein ehrliches Teleskop, das seine Stärken klar ausspielt. Für 689 Euro bekommst du ein Instrument, das seinen Zweck erfüllt. Wer die Grenzen kennt, wird lange Freude daran haben.

Bei astroshop.de ansehen

Meine Empfehlung: Zugreifen, wenn schmidt-cassegrain mit 120mm Öffnung zu deinen Anforderungen passt. Ein Instrument, das seine Investition wert ist.

Häufige Fragen zum Skywatcher AC 120/600 StarTravel EQ3-2

Die häufigsten Fragen, die ich zum StarTravel bekomme, drehen sich um Eignung, Zubehör und Beobachtungsmöglichkeiten. Hier die Antworten.

Lohnt sich das StarTravel für Einsteiger?

Das StarTravel eignet sich für ambitionierte Einsteiger, die langfristig dabei bleiben wollen. Der höhere Preis lohnt sich, wenn du nicht nach wenigen Monaten aufrüsten willst. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase und lässt sich routiniert einsetzen. Mehr dazu findest du in meinen Abschnitten zur Benutzerfreundlichkeit und unter Für wen ist das StarTravel?.

Was kann ich mit dem StarTravel beobachten?

Mit 120mm Öffnung liefert das StarTravel detaillierte Planetenansichten und zahlreiche Deep-Sky-Objekte. Jupiter zeigt Wolkenbänder und den Großen Roten Fleck bei gutem Seeing, Saturn die Cassini-Teilung. Helle Deep-Sky-Objekte wie der Orionnebel und die Plejaden sind erkennbar. Die Details findest du in meinem Abschnitt zur optischen Leistung.

Welches Zubehör sollte ich zum StarTravel dazukaufen?

Die mitgelieferten Okulare sind ein Startpunkt, werden aber schnell zum Flaschenhals. Ein 10mm Plössl-Okular für höhere Vergrößerungen an Planeten und ein Mondfilter ND 0.9 gegen Blendung am Vollmond sind die wichtigsten Ergänzungen. Wer tiefer einsteigen will, ergänzt ein 6mm Okular für die maximale sinnvolle Vergrößerung. Alle Empfehlungen mit Preisen findest du in meiner Zubehörtabelle.

Wo kann ich das StarTravel am günstigsten kaufen?

Das StarTravel kostet aktuell 689 Euro bei astroshop.de. Astroshop bietet Fachberatung, schnellen Versand und ein Einsteiger-Handbuch als Beilage. Die Preise für Teleskope schwanken zwischen den Fachhändlern erfahrungsgemäß wenig. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.

Lässt sich das StarTravel motorisieren?

Bei vielen Montierungen dieser Klasse lässt sich optional ein Nachführmotor nachrüsten, der die Erdrotation ausgleicht. Das ist besonders bei höheren Vergrößerungen angenehm, weil Objekte nicht mehr aus dem Gesichtsfeld wandern Für eine vollständige GoTo-Nachrüstung muss die Montierung kompatibel sein. Prüfe vor dem Kauf, ob der Hersteller passende Motorsets für deine Montierung anbietet.

Ist das StarTravel auch für Naturbeobachtung geeignet?

Mit einem passenden Zenitspiegel oder Amici-Prisma liefert das Teleskop ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild, das sich für Naturbeobachtung eignet. Vögel, Landschaften und weit entfernte Objekte lassen sich damit beobachten Beachte aber, dass ein Teleskop kein Ersatz für ein dediziertes Spektiv ist. Die Vergrößerung ist höher und das Gesichtsfeld enger als bei einem typischen Spektiv. Für gelegentliche Naturbeobachtung tagsüber funktioniert es aber gut.