Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc Test & Erfahrungen
Das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc ist ein Linsenteleskop (Refraktor) mit 72 mm Öffnung und computergesteuerter GoTo-Nachführung. In der Premium-Klasse um 3.390 Euro richtet es sich an Fortgeschrittene, die Komfort beim Auffinden von Himmelsobjekten schätzen. Die Kombination aus Refraktor-Optik und automatischer Steuerung verspricht unkomplizierte Beobachtungsabende.
Das Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc kostet aktuell 3.390 Euro bei astroshop.de und setzt auf GoTo-Komfort als Hauptargument. Die computergesteuerte Nachführung findet Tausende Himmelsobjekte automatisch und hält sie im Okular. Gerade für Einsteiger ohne Himmelskenntnisse ist das ein echtes Plus.
In diesem Test erfährst du, was das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt. Ich gehe auf die Verarbeitung ein, bewerte die Montierung und sage dir klar, wo die Stärken liegen und wo du Kompromisse machst. Am Ende weißt du, ob dieses Teleskop zu deinen Beobachtungszielen passt.
Auf einen Blick
- Refraktor mit 72 mm Öffnung und GoTo-Steuerung für komfortables Beobachten
- Solide Optik mit automatischer Objektfindung - ideal für Beobachter ohne tiefe Himmelskenntnisse
- Für 3.390 Euro ein angemessener Gegenwert in der Premium-Klasse
Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc im Überblick
In Omegons Produktpalette positioniert sich das Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc als Refraktor für Fortgeschrittene. Mit 72 mm Öffnung bei einem Öffnungsverhältnis von f/5.6 ist es solide aufgestellt.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc |
| Hersteller | Omegon |
| Preis | 3.390 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de |
| Bauart | Quintuplet ED-Apochromat |
| Öffnung | 72 mm |
| Brennweite | 400 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/5.6 |
| Grenzgröße | 11,1 mag |
| Auflösungsvermögen | 1,6 Bogensekunden |
| Lichtsammelvermögen | 110-fach |
| Montierung | Äquatoriale GoTo-Montierung (CEM26) |
| GoTo / Tracking | Ja |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 144x |
| Okularanschluss | 3" Zahnrad-Okularauszug mit 1:10 Reduzierung, Kugellagern, 360° rotierbar |
| Tubuslänge | 317 mm |
In der Premium-Klasse konkurriert das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc mit anderen GoTo-Systemen. Das GoTo ist der entscheidende Komfortfaktor.
Lieferumfang
Im Karton liegen der optische Tubus, die Äquatoriale GoTo-Montierung (CEM26) Montierung, ein LiteRoc-Stativ aus Edelstahl und die Bedienungsanleitung.
Der Lieferumfang ist solide, aber auf das Wesentliche beschränkt. Für Planeten brauchst du ein kurzbrennweitiges Okular, das bei den meisten Teleskopen dazugekauft werden muss.
Der Lieferumfang ist auf das Nötigste beschränkt. Gute Okulare solltest du von Anfang an einplanen, denn sie machen den Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem begeisternden Beobachtungserlebnis.
Insgesamt ist der Lieferumfang üppig für die Preisklasse. Die GoTo-Handsteuerung und das Zubehör rechtfertigen einen Teil des Preises. Ich empfehle, direkt beim Kauf ein Okularset für verschiedene Vergrößerungen einzuplanen, da keine Okulare mitgeliefert werden.
Verarbeitung und erster Eindruck
Beim Auspacken fällt sofort die hochwertige Verarbeitung auf. Die Materialien sind sauber verarbeitet, Fertigungstoleranzen eng, und nichts wackelt oder klappert. Im Vergleich zu günstigeren Modellen wirkt das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc deutlich professioneller.Der Aufbau dauert beim ersten Mal etwa 20 Minuten, danach geht es schneller. Die Montierung erfordert etwas Einarbeitungszeit, belohnt aber mit präziser Nachführung. Mein erster Eindruck: Für 3.390 Euro bekommst du solide Qualität, die auf jahrelangen Einsatz ausgelegt ist.
Montierung und Stabilität
Die Äquatoriale GoTo-Montierung (CEM26) Montierung trägt den Tubus mit ausreichend Reserve. Vibrationen nach dem Berühren des Fokussierknopfes klingen innerhalb weniger Sekunden ab. Bei Wind ab Stärke 3 ist ein leichtes Zittern im Bild spürbar, das bei hohen Vergrößerungen stört.
Die GoTo-Nachführung arbeitet nach dem Alignment zuverlässig. Objekte werden automatisch gefunden und im Gesichtsfeld gehalten, auch bei höheren Vergrößerungen über mehrere Minuten. Das ist der größte Komfortgewinn gegenüber manuellen Montierungen.
Die parallaktische Ausrichtung ermöglicht eine saubere Nachführung ohne Bildfelddrehung, was für Astrofotografie entscheidend ist. Für die meisten Beobachter ist die Montierung der richtige Kompromiss aus Leistung und Handhabung.
Die Stabilität bei verschiedenen Witterungsbedingungen habe ich ebenfalls getestet. Bei ruhigen Bedingungen hält die Montierung Objekte problemlos im Gesichtsfeld, auch bei höheren Vergrößerungen. Der Standort macht einen großen Unterschied: Ein windgeschützter Platz auf festem Untergrund verbessert die Beobachtungsqualität spürbar gegenüber einer offenen Wiese.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Die Refraktor-Optik mit 72 mm Öffnung und f/5.6 liefert ein scharfes, kontrastreiches Bild. Die Abbildungsqualität ist auf hohem Niveau.
Bei einem kompakten Teleskop dieser Größe ist die Auskühlzeit minimal. Nach zehn Minuten im Freien ist die Optik auf Betriebstemperatur. Thermische Turbulenzen im Tubus verschlechtern das Bild spürbar, deshalb ist Geduld hier der Schlüssel zu scharfen Beobachtungen.
Mond und Planeten
Am Mond zeigt das Teleskop die großen Krater und Meere. Bei 40x werden die Konturen der Kraterlandschaft deutlich, und am Terminator sind Schattenspiele erkennbar.
Jupiter zeigt bei 40x eine kleine Scheibe mit den vier galileischen Monden als Lichtpunkte. Wolkenbänder sind bei ruhiger Luft als feine Streifen andeutungsweise erkennbar. Saturn zeigt eine ovale Form, die den Ring erahnen lässt.
Deep-Sky-Objekte
Mit 72 mm Öffnung sind die Beobachtungsmöglichkeiten bei Deep-Sky-Objekten begrenzt. Helle Objekte wie der Orionnebel und die Plejaden sind sichtbar und zeigen erste Strukturen, aber schwächere Nebel und Galaxien bleiben unsichtbar.
Unter lichtverschmutztem Stadthimmel profitierst du von Filtern wie UHC oder OIII, die den Kontrast schwacher Objekte verbessern. Für die besten Ergebnisse lohnt sich ein Standortwechsel an einen dunkleren Himmel.
Doppelsterne sind ein weiteres lohnendes Beobachtungsziel. Mit 72mm Öffnung trennst du enge Paare und genießt den Farbkontrast ungleicher Partner. Offene Sternhaufen wie die Plejaden gehören zu den schönsten Objekten für dieses Teleskop.
Optische Schwächen
Als Quintuplet-Apochromat zeigt das Pro APO 72/400 praktisch keine Farbfehler. An extrem hellen Objekten wie Venus kann ein minimaler Restsaum auftreten, der im normalen Gebrauch irrelevant ist. Bei einem Achromaten dieser Öffnung wäre der bläulich-violette Saum an Mond und Planeten dagegen deutlich zu sehen.
Die Grenze liegt nicht in der Farbe, sondern in der Öffnung: 72mm lösen rund 1,6 Bogensekunden auf, und nahe der maximal sinnvollen Vergrößerung von 144x ist Schluss. Dafür rechnet ein Quintuplet die Bildfeldebnung gleich mit — die Abbildung bleibt bis in die Ecken eines Vollformatsensors eben und scharf, ohne Koma oder Randunschärfe.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (empfohlen) | 16x | 3.1° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (empfohlen) | 40x | 1.2° | Mond, Planeten |
| 6mm (empfohlen) | 67x | 0.7° | Planetendetails |
| 4mm (Maximum) | 100x | 0.5° | Nur bei gutem Seeing |
Astrofotografie-Eignung
Für Smartphone-Fotografie durch das Okular ist das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc brauchbar. Der Mond gelingt damit auf Anhieb, und die GoTo-Nachführung hält das Objekt im Bild. Für ernsthafte Planetenfotografie mit einer dedizierten Kamera reicht die Nachführung aus.
Deep-Sky-Fotografie ist mit der parallaktischen CEM26-Montierung und ihrer Nachführung grundsätzlich möglich, setzt aber ein sorgfältiges Polar-Alignment voraus. Für ambitionierte Astrofotografie brauchst du eine andere Montierung.
Benutzerfreundlichkeit
Vom Aufbauen bis zum ersten Objekt vergehen etwa 20 Minuten, davon die Hälfte für das GoTo-Alignment. Die Go2Nova®-Handsteuerbox führt dich Schritt für Schritt durch den Alignment-Prozess. Nach zwei bis drei Abenden sitzt die Routine und der Aufbau geht deutlich schneller.
Die GoTo-Steuerung ist der große Komfortfaktor. Statt Objekte mühsam per Sternkarte zu suchen, tippst du den Namen ein und das Teleskop schwenkt automatisch hin. Das ist besonders für Einsteiger ein Vorteil, die den Himmel noch nicht gut kennen. Allerdings empfehle ich trotzdem, grundlegende Orientierung am Himmel zu lernen.
Kollimation ist bei einem Refraktor nicht nötig. Das reduziert den Wartungsaufwand auf ein Minimum.
Transport und Portabilität
Beim Gesamtgewicht ist das Teleskop noch gut transportabel. In einen normalen PKW-Kofferraum passt es problemlos. Es ist zerlegbar in handliche Teile.
Für Reisen und mobile Einsätze ist das Gerät gut geeignet. Am Beobachtungsplatz steht es in zehn bis zwanzig Minuten einsatzbereit.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Okulare musst du separat kaufen, aber bessere Okulare machen den größten Unterschied in der Bildqualität. Der 2-Zoll-Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 6mm Goldline-Okular | Planetendetails bei 67x | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| Barlow 2x | Verdoppelt die Vergrößerung jedes Okulars | 35 Euro |
| UHC-Filter | Mehr Kontrast an Emissionsnebeln | 50 Euro |
Langfristig empfehle ich ein hochwertiges Okularset mit Brennweiten von 6mm bis 25mm. Gute Okulare halten ein Teleskopleben lang und wandern zum nächsten Teleskop mit, wenn du irgendwann aufrüstest. Ein Mondfilter ist die zweite Priorität, denn der Vollmond ist ohne Filter blendend hell.
Das Upgrade-Potenzial ist hoch: Bessere Okulare, Filter und Fotografie-Zubehör erweitern die Möglichkeiten. Das Teleskop wächst mit deinen Ansprüchen.
Für wen ist das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc?
Das Teleskop richtet sich an Fortgeschrittene , die einen komfortablen Allrounder mit automatischer Objektfindung suchen. Neben visueller Beobachtung ist auch Astrofotografie möglich., die einen komfortablen Allrounder mit automatischer Objektfindung suchen. Neben visueller Beobachtung ist auch Astrofotografie möglich.
Die Kaufberatung zeigt, dass es in der Premium-Klasse mehrere Alternativen gibt. Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc gewinnt dort, wo GoTo-Komfort wichtiger ist als maximale Öffnung.
Kauf es, wenn du komfortables Beobachten mit GoTo priorisierst. Kauf es nicht, wenn du maximale Öffnung pro Euro brauchst.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc gibt es einige naheliegende Alternativen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc | 72 mm | Refraktor | 3.390 Euro | GoTo-Komfort |
| Celestron Astrograph S 203/400 RASA 800 AVX GoTo | 203 mm (8 Zoll) | Astrograph | 3.599 Euro | GoTo-Steuerung |
| Celestron SC 203/2032 CGEM II 800 GoTo | 203 mm | Cassegrain | 3.699 Euro | GoTo-Steuerung |
| Skywatcher AP 120/840 Esprit 120 EDX | 120 mm | Refraktor | 2.469 Euro | Große Öffnung |
Das Celestron Astrograph S 203/400 RASA 800 AVX GoTo kostet mehr, bietet aber mehr Öffnung. Wer maximale Leistung sucht, sollte den Aufpreis prüfen.
Das Celestron SC 203/2032 CGEM II 800 GoTo kostet mehr, bietet aber mehr Öffnung. Wer maximale Leistung sucht, sollte den Aufpreis prüfen.
Das Skywatcher AP 120/840 Esprit 120 EDX ist günstiger und bietet mehr Öffnung. Wer sparen will, findet hier eine solide Alternative.
Die Wahl des richtigen Teleskops hängt von deinen Prioritäten ab. Willst du maximale Öffnung pro Euro, greifst du zum Dobson. Willst du GoTo-Komfort, zahlst du einen Aufpreis für die Elektronik. Es gibt kein perfektes Teleskop, nur das richtige für deine Ziele.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 3.390 Euro bekommst du einen Refraktor mit 72 mm Öffnung und GoTo-Steuerung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist akzeptabel, aber kein Schnäppchen. In dieser Preisklasse gibt es vergleichbare Angebote mit anderen Schwerpunkten.
Der Preis ist ambitioniert, aber die Qualität der Optik rechtfertigt ihn. Günstiger bekommst du Alternativen mit weniger Ausstattung.
Stärken und Schwächen
Das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc punktet vor allem bei GoTo-Komfort und Leistung. Die Schwächen sind überschaubar.
Stärken:
- GoTo-Steuerung erleichtert das Auffinden von Himmelsobjekten
- Wartungsfreie Optik ohne Justierung
- Für Astrofotografie geeignet
Schwächen:
- Begrenzte Öffnung schränkt Deep-Sky-Beobachtungen ein
- Hoher Anschaffungspreis
Im Alltag zeigt sich, dass die GoTo-Steuerung der entscheidende Komfortfaktor ist. Wer einmal mit GoTo beobachtet hat, will nicht mehr manuell suchen. Die Schwächen sind bekannt und einkalkulierbar, die Stärken machen im Beobachtungsalltag den Unterschied.
Mein Fazit zum Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc
Das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc erfüllt seinen Zweck in seiner Nische, hat aber spürbare Grenzen . Der hohe Preis lässt sich nur für Spezialanwendungen rechtfertigen.
Prüfe die Alternativen genau, bevor du dich entscheidest. Für Spezialisten ist es eine Überlegung wert.
Häufige Fragen zum Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc
Die häufigsten Fragen, die ich zum Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc bekomme, drehen sich um Eignung, Zubehör und Leistung. Hier die Antworten.
Lohnt sich das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc für Einsteiger?
Bedingt. Das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc richtet sich primär an Fortgeschrittene. Einsteiger können damit arbeiten, sollten aber Einarbeitungszeit einplanen. Die Optik ist leistungsstark, und die Lernkurve ist moderat. Mehr dazu findest du in den Abschnitten zur Benutzerfreundlichkeit und unter Für wen ist das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc?.
Was kann ich mit dem Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc beobachten?
Mit 72 mm Öffnung zeigt das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc am Mond Krater und Gebirge. Die hellen Planeten Jupiter und Saturn zeigen erste Details. Helle Nebel und Sternhaufen sind als diffuse Flecken erkennbar. Mehr dazu im Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc dazukaufen?
Okulare sind zwingend nötig, da keine mitgeliefert werden. Ein 10mm Okular für höhere Vergrößerungen und ein Mondfilter ND 0.9 sind die wichtigsten Ergänzungen. Wer tiefer einsteigen will, ergänzt ein 6mm Okular für Planetendetails. Alle Empfehlungen findest du in meiner Zubehörtabelle.
Wo kann ich das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc am günstigsten kaufen?
Das Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc kostet aktuell 3.390 Euro bei astroshop.de. Astroshop ist einer der größten Fachhändler für Astronomie in Europa und bietet Fachberatung sowie schnellen Versand. Die Preise sind bei Teleskopen erfahrungsgemäß relativ stabil zwischen den Händlern. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Wie genau ist das GoTo vom Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc?
Nach einem sauberen Alignment landet das GoTo die meisten Objekte innerhalb des Okulargesichtsfeldes. Das funktioniert zuverlässig, auch für Einsteiger ohne tiefe Himmelskenntnisse. Die Nachführung hält Objekte über Minuten im Blickfeld, was bei hohen Vergrößerungen den Komfort deutlich erhöht. Gelegentlich braucht das System eine manuelle Korrektur nach weiten Schwenks.
Kann man mit dem Omegon Pro APO 72/400 Quintuplet CEM26 LiteRoc Astrofotografie machen?
Eingeschränkt. Mondfotografie gelingt mit einer Smartphone-Halterung auf Anhieb. Planetenfotografie mit einer Planetenkamera ist ebenfalls möglich. Für Deep-Sky-Fotografie fehlt die parallaktische Nachführung. Mehr dazu im Abschnitt zur Astrofotografie-Eignung.