Omegon MightyMak 90 Test & Erfahrungen
Das Omegon MightyMak 90 ist ein Maksutov-Teleskop mit 90 mm Öffnung und 1000 mm Brennweite. Es richtet sich an Anfänger und deckt in der unteren Mittelklasse um 259 Euro einen breiten Einsatzbereich ab. Die Maksutov-Bauweise bringt dabei spezifische Vor- und Nachteile mit, die ich in diesem Test ausführlich beleuchte. und deckt in der unteren Mittelklasse um 259 Euro einen breiten Einsatzbereich ab. Die Maksutov-Bauweise bringt dabei spezifische Vor- und Nachteile mit, die ich in diesem Test ausführlich beleuchte.
Das MightyMak 90 kostet aktuell 259 Euro bei astroshop.de und positioniert sich damit in einer Preisklasse, in der du solide Leistung ohne unnötigen Ballast erwarten darfst. Die Maksutov-Optik mit 90 mm Öffnung liefert ein Lichtsammelvermögen, das die meisten Einsteiger positiv überrascht.
In diesem Test erfährst du, was das Omegon MightyMak 90 an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt. Ich gehe auf die Verarbeitung ein, bewerte die Montierung und sage dir klar, wo die Stärken liegen und wo du Kompromisse machst. Am Ende weißt du, ob dieses Teleskop zu deinen Beobachtungszielen passt.
Auf einen Blick
- Maksutov mit 90 mm Öffnung und 1000 mm Brennweite
- Azimutale Montierung für unkompliziertes Beobachten - auch für erste Foto-Versuche geeignet
- Für 259 Euro ein überzeugendes Gesamtpaket für Anfänger
Omegon MightyMak 90 im Überblick
In Omegons Produktpalette positioniert sich das MightyMak 90 als Maksutov für Anfänger. Mit 90 mm Öffnung bei f/11,1 ist es ein kompakter Allrounder.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Name | Omegon MightyMak 90 |
| Hersteller | Omegon |
| Preis | 259 Euro bei astroshop.de |
| Verfügbar auf | astroshop.de |
| Bauart | Maksutov |
| Öffnung | 90 mm |
| Brennweite | 1000 mm |
| Öffnungsverhältnis | f/11,1 |
| Grenzgröße | 12,1 mag |
| Auflösungsvermögen | 1,5 Bogensekunden |
| Lichtsammelvermögen | 165-fach |
| Montierung | azimutal |
| GoTo / Tracking | Nein |
| Max. sinnvolle Vergrößerung | 180x |
| Okularanschluss | 1,25 Zoll |
| Mitgelieferte Okulare | 25-mm-Kellner (40x Vergrößerung) |
| Sucher | Sucherschuh vorhanden |
| Gewicht | 2,1 kg |
In der unteren Mittelklasse konkurriert das Omegon MightyMak 90 mit manuellen Teleskopen gleicher Größe. Die Kombination aus Optik und Montierung ist stimmig.
Lieferumfang
Im Karton liegen den optischen Tubus, die azimutal Montierung, ein Tischstativ, Okulare (25-mm-Kellner (40x Vergrößerung)), einen Sucherschuh vorhanden und die Bedienungsanleitung.
Was fehlt: Ein zweites Okular für höhere Vergrößerungen wäre wünschenswert. Für Planeten brauchst du ein kurzbrennweitiges Okular, das bei den meisten Teleskopen dazugekauft werden muss.
Die mitgelieferten Okulare sind solide Standardqualität, brauchbar für den Einstieg. Für ernsthafte Beobachtungen wirst du aber früher oder später bessere Okulare brauchen, besonders für höhere Vergrößerungen an Planeten.
Insgesamt ist der Lieferumfang auf das Nötigste beschränkt für die Preisklasse. Mit einem zusätzlichen Okular und einem Mondfilter bist du für die ersten Beobachtungsabende gut gerüstet. Ich empfehle, direkt beim Kauf ein Okularset für verschiedene Vergrößerungen einzuplanen, denn die mitgelieferten Okulare sind erfahrungsgemäß nur der Anfang.
Verarbeitung und erster Eindruck
Für den Preis von 259 Euro macht das Omegon MightyMak 90 einen ordentlichen Eindruck. Die Verarbeitung ist solide, wenn auch nicht auf dem Niveau teurerer Geräte. Kunststoffteile sind dort verbaut, wo sie funktional keinen Nachteil bringen.Der Aufbau dauert etwa 10 Minuten und ist auch für Anfänger machbar. Die Anleitung führt durch die einzelnen Schritte, könnte aber ausführlicher sein. Nach dem zweiten Aufbau sitzt jeder Handgriff.
Montierung und Stabilität
Die azimutal Montierung ist einfach in der Bedienung und trägt den Tubus gerade so. Vibrationen klingen innerhalb von drei bis fünf Sekunden ab, was für visuelles Beobachten akzeptabel ist.
Die Nachführung erfolgt manuell durch Schwenken des Teleskops. Bei höheren Vergrößerungen ab 150x musst du regelmäßig manuell nachführen, da Objekte durch die Erddrehung aus dem Gesichtsfeld wandern. Bei der azimutalen Montierung musst du in beiden Achsen korrigieren., da Objekte durch die Erddrehung aus dem Gesichtsfeld wandern. Bei der azimutalen Montierung musst du in beiden Achsen korrigieren., da Objekte durch die Erddrehung aus dem Gesichtsfeld wandern. Bei der azimutalen Montierung musst du in beiden Achsen korrigieren., da Objekte durch die Erddrehung aus dem Gesichtsfeld wandern. Bei der azimutalen Montierung musst du in beiden Achsen korrigieren.
Bei leichtem Wind funktioniert die Beobachtung noch gut. Bei manueller Nachführung braucht es etwas Übung, um Objekte bei hoher Vergrößerung im Blickfeld zu halten. Der Standort macht einen großen Unterschied: Ein windgeschützter Platz auf festem Untergrund verbessert die Beobachtungsqualität spürbar gegenüber einer offenen Wiese.
Optische Leistung: Was siehst du wirklich?
Die Maksutov-Optik mit 90 mm Öffnung und f/11,1 liefert ein scharfes, kontrastreiches Bild. Die Abbildungsqualität überrascht positiv.
Bei einem kompakten Teleskop dieser Größe ist die Auskühlzeit minimal. Nach zehn Minuten im Freien ist die Optik auf Betriebstemperatur. Thermische Turbulenzen im Tubus verschlechtern das Bild spürbar, deshalb ist Geduld hier der Schlüssel zu scharfen Beobachtungen.
Mond und Planeten
Am Mond bei 100x erkennst du die großen Krater deutlich, und am Terminator werden plastische Geländeformen sichtbar. Bei höherer Vergrößerung zeigen sich kleinere Krater und Bergketten.
Jupiter zeigt bei 100x die beiden Hauptwolkenbänder und die galileischen Monde. Saturn zeigt den Ring deutlich getrennt vom Planeten, Details im Ringsystem sind aber nur bei perfektem Seeing andeutungsweise erkennbar.
Deep-Sky-Objekte
Der Orionnebel M42 zeigt sich als nebliger Fleck mit erkennbarer Struktur. Offene Sternhaufen wie die Plejaden und der Doppelsternhaufen h/chi Persei sind wunderschöne, gut erkennbare Beobachtungsziele. Galaxien erscheinen als schwache Aufhellungen, Details sind nicht zu erwarten.. Galaxien erscheinen als schwache Aufhellungen, Details sind nicht zu erwarten.. Galaxien erscheinen als schwache Aufhellungen, Details sind nicht zu erwarten.. Galaxien erscheinen als schwache Aufhellungen, Details sind nicht zu erwarten.
Unter lichtverschmutztem Stadthimmel profitierst du von Filtern wie UHC oder OIII, die den Kontrast schwacher Objekte verbessern. Für die besten Ergebnisse lohnt sich ein Standortwechsel an einen dunkleren Himmel.
Doppelsterne sind ein weiteres lohnendes Beobachtungsziel. Mit 90mm Öffnung trennst du enge Paare und genießt den Farbkontrast ungleicher Partner. Offene Sternhaufen wie die Plejaden gehören zu den schönsten Objekten für dieses Teleskop.
Optische Schwächen
Die Fangspiegelabschattung reduziert den Kontrast messbar gegenüber einem obstruktionsfreien Refraktor gleicher Öffnung. In der Praxis fällt das vor allem an Planeten bei sehr hohen Vergrößerungen auf, wenn die letzten Prozent Kontrast fehlen.
Die Hauptspiegelfokussierung kann minimales Spiegelshifting verursachen. Beim Scharfstellen verschiebt sich das Bild manchmal leicht seitlich. Die Abbildung ist über das Feld gleichmäßig scharf abgebildet, Koma spielt bei f/11,1 keine Rolle., Koma spielt bei f/11,1 keine Rolle., Koma spielt bei f/11,1 keine Rolle., Koma spielt bei f/11,1 keine Rolle.
| Okular | Vergrößerung | Gesichtsfeld | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 25mm (mitgeliefert/empfohlen) | 40x | 1.2° | Übersicht, Deep-Sky-Objekte |
| 10mm (mitgeliefert/empfohlen) | 100x | 0.5° | Mond, Planeten |
| 6mm (empfohlen) | 167x | 0.3° | Planetendetails |
| 4mm (Maximum) | 250x | 0.2° | Nur bei gutem Seeing |
Astrofotografie-Eignung
Für Smartphone-Fotografie durch das Okular ist das Omegon MightyMak 90 brauchbar. Der Mond gelingt damit auf Anhieb, und mit etwas Geduld klappen auch Schnappschüsse von Planeten. Für ernsthafte Planetenfotografie mit einer dedizierten Kamera brauchst du eine Nachführung.
Deep-Sky-Fotografie ist eingeschränkt möglich, da die Montierung keine parallaktische Nachführung bietet. Für ambitionierte Astrofotografie brauchst du eine andere Montierung.
Benutzerfreundlichkeit
Das Omegon MightyMak 90 ist in fünf Minuten aufgebaut und einsatzbereit. Die azimutale Montierung ist intuitiv: Schwenken, zielen, beobachten. Für absolute Anfänger ist die Lernkurve flach.
Objekte findest du über den Sucher und Sternkarten. Der optische Sucher hilft beim Auffinden der Objekte. Mond und die hellen Planeten sind leicht zu finden ohne Probleme.
Transport und Portabilität
Mit 2,1 kg Gesamtgewicht ist das Teleskop noch gut transportabel. In einen normalen PKW-Kofferraum passt es problemlos. Zerlegbar in handliche Teile.
Für Reisen und mobile Einsätze ist das Gerät gut geeignet. Am Beobachtungsplatz steht es in zehn bis zwanzig Minuten einsatzbereit.
Zubehör und Upgrade-Potenzial
Das mitgelieferte Zubehör reicht für den Einstieg, aber bessere Okulare machen den größten Unterschied in der Bildqualität. Der 1,25-Zoll-Okularanschluss ist Standard und kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt.
| Zubehör | Warum sinnvoll | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| 6mm Goldline-Okular | Planetendetails bei 167x | 40 Euro |
| Mondfilter ND 0.9 | Blendfrei am Vollmond beobachten | 20 Euro |
| Motornachführung | Automatisches Tracking für Langzeitbeobachtung | 150 Euro |
| Komakorrektor | Schärfere Abbildung am Bildrand | 100 Euro |
Langfristig empfehle ich ein 6mm Goldline-Okular als erste Ergänzung. Gute Okulare halten ein Teleskopleben lang und wandern zum nächsten Teleskop mit, wenn du irgendwann aufrüstest. Ein Mondfilter ist die zweite Priorität, denn der Vollmond ist ohne Filter blendend hell.
Das Upgrade-Potenzial ist moderat: Bessere Okulare und ein Mondfilter sind die wichtigsten Upgrades. Irgendwann wirst du ein größeres Teleskop wollen.
Für wen ist das Omegon MightyMak 90?
Das Teleskop richtet sich an Einsteiger und Anfänger, die solide Optik zu einem fairen Preis suchen. Neben visueller Beobachtung ist auch Astrofotografie möglich., die solide Optik zu einem fairen Preis suchen. Neben visueller Beobachtung ist auch Astrofotografie möglich., die solide Optik zu einem fairen Preis suchen. Neben visueller Beobachtung ist auch Astrofotografie möglich., die solide Optik zu einem fairen Preis suchen. Neben visueller Beobachtung ist auch Astrofotografie möglich.
Die Kaufberatung zeigt, dass es in der unteren Mittelklasse mehrere Alternativen gibt. Omegon MightyMak 90 gewinnt dort, wo ein ausgewogenes Gesamtpaket gefragt ist.
Kauf es, wenn du einen soliden Allrounder in der unteren Mittelklasse suchst. Kauf es nicht, wenn du langfristig anspruchsvoll beobachten willst.
Alternativen im Vergleich
In der Preisklasse des Omegon MightyMak 90 gibt es einige naheliegende Alternativen.
| Modell | Öffnung | Bauart | Preis | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Omegon MightyMak 90 | 90 mm | Maksutov | 259 Euro | Solide Optik |
| Omegon Pro Astrograph N 154/600 CEM26 LiteRoc | 154 mm | Newton | 279 Euro | Große Öffnung |
| Skywatcher AC 90/900 EvoStar AZ-3 | 90 mm | Refraktor | 299 Euro | Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
| Celestron AC 70/700 StarSense Explorer LT 70 AZ | 70 mm | Refraktor | 199 Euro | Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
Das Omegon Pro Astrograph N 154/600 CEM26 LiteRoc kostet mehr, bietet aber mehr Öffnung. Wer maximale Leistung sucht, sollte den Aufpreis prüfen.
Das Skywatcher AC 90/900 EvoStar AZ-3 kostet mehr, bietet aber andere Stärken. Wer andere Prioritäten sucht, sollte den Aufpreis prüfen.
Das Celestron AC 70/700 StarSense Explorer LT 70 AZ ist günstiger und bietet eine ähnliche Öffnung. Wer sparen will, findet hier eine solide Alternative.
Die Wahl des richtigen Teleskops hängt von deinen Prioritäten ab. Willst du maximale Öffnung pro Euro, greifst du zum Dobson. Willst du GoTo-Komfort, zahlst du einen Aufpreis für die Elektronik. Willst du fotografieren, brauchst du eine parallaktische Montierung. Es gibt kein perfektes Teleskop, nur das richtige für deine Ziele.
Preis-Leistungs-Bewertung
Für 259 Euro bekommst du ein Maksutov mit 90 mm Öffnung. Das ist angemessen. In dieser Preisklasse gibt es vergleichbare Angebote mit anderen Schwerpunkten.
Was den Preis rechtfertigt, ist die Kombination aus solider Optik und durchdachtem Zubehör. Für mehr Geld bekommst du mehr Öffnung oder GoTo-Komfort.
Stärken und Schwächen
Das Omegon MightyMak 90 punktet vor allem bei optischer Qualität. Die Schwächen sind überschaubar.
Stärken:
- 90mm Öffnung bietet bereits interessante Beobachtungen
- Günstiger Einstiegspreis
- Kompakte Bauweise trotz langer Brennweite
- Für Astrofotografie geeignet
Schwächen:
- Mitgelieferte Okulare könnten besser sein
Im Alltag zeigt sich, dass die Öffnung der wichtigste Leistungsparameter ist. Wer einmal durch ein großes Teleskop geschaut hat, will die Öffnung nicht mehr missen. Die Schwächen sind bekannt und einkalkulierbar, die Stärken machen im Beobachtungsalltag den Unterschied.
Mein Fazit zum Omegon MightyMak 90
Das Omegon MightyMak 90 hat mich im Test überzeugt. Die Kombination aus Maksutov-Optik, solider Montierung und durchdachter Verarbeitung ergibt ein stimmiges Gesamtpaket für Anfänger.
Wer in der unteren Mittelklasse ein leistungsstarkes Teleskop sucht, macht mit dem Omegon MightyMak 90 wenig falsch.
Häufige Fragen zum Omegon MightyMak 90
Die häufigsten Fragen, die ich zum Omegon MightyMak 90 bekomme, drehen sich um Eignung, Zubehör und Leistung. Hier die Antworten.
Lohnt sich das Omegon MightyMak 90 für Einsteiger?
Ja, das Omegon MightyMak 90 eignet sich gut für Einsteiger. Die Bedienung ist unkompliziert und schnell erlernbar. Mit 90 mm Öffnung zeigt es bereits beeindruckende Details an Mond und Planeten. Allerdings braucht es etwas Übung, um Objekte am Himmel zu finden. Mehr dazu findest du in den Abschnitten zur Benutzerfreundlichkeit und unter Für wen ist das Omegon MightyMak 90?.
Was kann ich mit dem Omegon MightyMak 90 beobachten?
Mit 90 mm Öffnung zeigt das Omegon MightyMak 90 am Mond Krater und Gebirge. Die hellen Planeten Jupiter und Saturn zeigen erste Details. Helle Nebel und Sternhaufen sind als diffuse Flecken erkennbar. Mehr dazu im Abschnitt zur optischen Leistung.
Welches Zubehör sollte ich zum Omegon MightyMak 90 dazukaufen?
Das mitgelieferte Zubehör reicht für den Einstieg. Ein 10mm Okular für höhere Vergrößerungen und ein Mondfilter ND 0.9 sind die wichtigsten Ergänzungen. Wer tiefer einsteigen will, ergänzt ein 6mm Okular für Planetendetails. Alle Empfehlungen findest du in meiner Zubehörtabelle.
Wo kann ich das Omegon MightyMak 90 am günstigsten kaufen?
Das Omegon MightyMak 90 kostet aktuell 259 Euro bei astroshop.de. Astroshop ist einer der größten Fachhändler für Astronomie in Europa und bietet Fachberatung sowie schnellen Versand. Die Preise sind bei Teleskopen erfahrungsgemäß relativ stabil zwischen den Händlern. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Braucht das Omegon MightyMak 90 regelmäßig Kollimation?
Katadioptrische Teleskope wie das Omegon MightyMak 90 brauchen selten eine Kollimation. Die Spiegel sind ab Werk justiert und verstellen sich bei normalem Gebrauch kaum. Nach grober Behandlung oder langem Transport kann eine Nachjustage sinnvoll sein. Mit einem Stern-Test am Himmel prüfst du in zwei Minuten, ob alles stimmt.
Kann man mit dem Omegon MightyMak 90 Astrofotografie machen?
Eingeschränkt. Mondfotografie gelingt mit einer Smartphone-Halterung auf Anhieb. Planetenfotografie mit einer Planetenkamera ist ebenfalls möglich. Für Deep-Sky-Fotografie fehlt die parallaktische Nachführung. Mehr dazu im Abschnitt zur Astrofotografie-Eignung.