Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ Test & Erfahrungen

Das Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ ist ein Schmidt-Cassegrain mit 150mm Öffnung auf einer Azimutal (Einarmige Montierung), das sich gezielt an Einsteiger richtet. Für 999 Euro bekommst du ein komplettes, sofort einsatzbereites Teleskop-Set, das ohne Vorkenntnisse in der Astronomie funktioniert.

Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ kostet aktuell 999 Euro bei astroshop.de und bringt als Kernstärke die PushTo-Steuerung mit, die dir das Aufsuchen von Objekten erleichtert. Die kompakte Bauweise macht es transportabel und alltagstauglich.

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Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Alle Details

In diesem Test beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ im praktischen Einsatz. Du erfährst, was die Optik an Mond, Planeten und Deep-Sky-Objekten wirklich zeigt, wie die Montierung sich schlägt und ob sich die Investition von 999 Euro für dich lohnt.

Auf einen Blick

  • Kompakter Schmidt-Cassegrain mit 150mm Öffnung in der Mittelklasse
  • PushTo-Steuerung erleichtert das Auffinden, solide Montierung für die Preisklasse
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger

SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ im Überblick

In Celestrons Sortiment besetzt das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ eine interessante Position in der Mittelklasse. Mit 150mm Öffnung bei einem Öffnungsverhältnis von f/10 ist es ein visuell vielseitiger Allrounder, der an Planeten seine Stärke ausspielt.

Technische Daten: Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ
EigenschaftWert
NameCelestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ
HerstellerCelestron
Preis999 Euro bei astroshop.de
Verfügbar aufastroshop.de
BauartSchmidt-Cassegrain
Öffnung150 mm
Brennweite1500 mm
Öffnungsverhältnisf/10
Grenzgröße12,7 mag
Auflösungsvermögen0,92 Bogensekunden
Lichtsammelvermögen460x höher als menschliches Auge
MontierungAzimutal (Einarmige Montierung)
Steuerung / TrackingPushTo, keine Nachführung
Max. sinnvolle Vergrößerung300x
Mitgelieferte Okulare40 mm (Weitwinkel), 10 mm (Hochvergrößerung)
SucherStarPointer Leuchtpunktsucher
Tubuslänge406 mm
Gewicht4,54 kg

Lieferumfang

Im Karton liegen der optische Tubus, die Azimutal (Einarmige Montierung), Okulare (40 mm (Weitwinkel), 10 mm (Hochvergrößerung)), StarPointer Leuchtpunktsucher, und die Anleitung.

Was fehlt: Ein zweites kurzbrennweitiges Okular für Planeten wäre wünschenswert. Für die volle Leistung des Teleskops brauchst du zusätzliche Okulare.

Die mitgelieferten Okulare sind solide Standardqualität, brauchbar für den Einstieg, aber kein Highlight. Der StarPointer Leuchtpunktsucher funktioniert zuverlässig für das Auffinden von Objekten. Die Anleitung ist brauchbar und erklärt die wichtigsten Schritte.

Verarbeitung und erster Eindruck

Beim Auspacken fällt der solide verarbeitete Tubus auf. Das Aluminium ist sauber lackiert, nichts wackelt oder klappert. Im Vergleich zu günstigeren Alternativen wirkt das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ deutlich wertiger.

Der Aufbau dauert etwa 10 bis 15 Minuten beim ersten Mal, danach unter 10 Minuten. Stativ aufstellen, Montierung aufsetzen, Tubus einhängen, Sucher montieren. Der Betrieb ist auch für Anfänger ohne Werkzeug möglich.

Mein erster Eindruck: Für die Preisklasse um 999 Euro liefert Celestron solide Qualität ab. Keine Überraschungen, aber auch keine Enttäuschungen.

Montierung und Stabilität

Die Azimutal (Einarmige Montierung) trägt den Tubus angemessen für die Preisklasse. Vibrationen nach dem Berühren des Fokussierknopfes klingen innerhalb von zwei bis vier Sekunden ab. Bei Wind ab Stärke 3 zeigt sich, ob die Montierung noch ruhig steht.

Die PushTo-Steuerung führt dich nach dem Kamera-Abgleich per Pfeilen auf dem Display zuverlässig zum Objekt, das Schieben übernimmst du selbst. Eine motorische Nachführung gibt es nicht: Bei 150x musst du alle paar Sekunden manuell nachführen, damit das Objekt im Blickfeld bleibt. Bei niedrigeren Vergrößerungen ist das seltener nötig.

Die azimutale Montierung eignet sich primär für visuelles Beobachten. Für die Preisklasse ist die Stabilität akzeptabel.

Optische Leistung: Was siehst du wirklich?

Die StarBright-XLT-Mehrschichtvergütung sorgt für solide Bilder. Mit 150mm Öffnung und 0,92 Bogensekunden Auflösungsvermögen liefert das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ mehr Detailreichtum als die meisten Einsteiger erwarten.

Mond und Planeten

Der Mond zeigt bei mittlerer Vergrößerung hunderte Krater, Gebirgszüge und die dunklen Mare. Am Terminator erkennst du feine Details wie Kraterwände und Zentralberge. Die Oberflächenstrukturen wirken dreidimensional und faszinierend.

Jupiter zeigt bei guten Bedingungen zwei Wolkenbänder und seine vier großen Monde. Saturn ist als Planet mit deutlichem Ring erkennbar, die Cassini-Teilung bleibt bei ruhiger Luft gerade so sichtbar. Mars zeigt bei Oppositionsnähe eine kleine Scheibe mit angedeuteten dunklen Strukturen.

Deep-Sky-Objekte

Der Orionnebel M42 zeigt sich als ausgedehnte neblige Aufhellung mit dem Trapez-Sternhaufen im Zentrum. Kugelsternhaufen wie M13 sind als körnige Lichtflecken sichtbar, Einzelsterne löst du am Rand bei höherer Vergrößerung auf. Die Andromedagalaxie M31 erscheint als langgezogener Nebel.

Offene Sternhaufen wie die Plejaden oder der Doppelhaufen h/chi Persei sind eindrucksvolle Objekte. Unter dunklem Himmel erreichst du mit dem SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ deutlich mehr als aus der Stadt, wo Lichtverschmutzung die schwächeren Objekte schluckt.

Optische Schwächen

Schmidt-Cassegrain-Systeme haben bauartbedingt eine Fangspiegelabschattung, die den Kontrast messbar reduziert. In der Praxis fällt das vor allem an Planeten bei hohen Vergrößerungen auf, wenn die letzten Prozent Kontrast fehlen.

Die Hauptspiegelfokussierung kann minimales Spiegelshifting verursachen, das sich als leichte Bildverschiebung beim Scharfstellen zeigt. Das ist typisch für diese Bauart und stört nur beim Fotografieren, nicht beim visuellen Beobachten. Koma und Randunschärfe sind bei f/10 kein Thema.

Vergrößerungstabelle: Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ (1500mm Brennweite)
OkularVergrößerungGesichtsfeldGeeignet für
25mm (empfohlen)60x0.8°Übersicht, Deep-Sky-Objekte
10mm (empfohlen)150x0.3°Mond, Planeten, Kugelsternhaufen
6mm Goldline (empfohlen)250x0.2°Planetendetails, enge Doppelsterne
4mm (bei gutem Seeing)375x0.1°Maximum, nur bei sehr ruhiger Luft

Astrofotografie-Eignung

Für Smartphone-Fotografie durchs Okular funktioniert das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ am Mond gut. Eine motorische Nachführung gibt es nicht, du schiebst den Mond bei Bedarf von Hand zurück ins Bild, bevor du fokussierst und auslöst. Planetenfotografie mit einer dedizierten Kamera ist ebenfalls möglich, weil kurze Belichtungszeiten die Anforderungen an eine Nachführung gering halten.

Deep-Sky-Fotografie mit Langzeitbelichtung stößt an die Grenzen der azimutalen Montierung, weil Bildfelddrehung bei langen Belichtungen auftritt. Wer Astrofotografie als Hauptziel hat, sollte das bei der Montierungswahl berücksichtigen.

Benutzerfreundlichkeit

Vom Aufbau bis zum ersten Objekt vergehen etwa 20 Minuten. Der Kamera-Abgleich der App braucht beim ersten Mal etwas Geduld, sitzt aber nach zwei bis drei Abenden. Für absolute Anfänger ist die Lernkurve flach.

Die PushTo-Steuerung findet nach dem Kamera-Abgleich die meisten Objekte zuverlässig: Die App zeigt dir per Pfeilen auf dem Display, wohin du den Tubus schieben musst, bis das Ziel im Fadenkreuz sitzt. Das erspart dir das mühsame Star-Hopping per Sternkarte, auch wenn du am Ende selbst schiebst. Kollimation ist bei Schmidt-Cassegrain selten nötig.

Die Alltagstauglichkeit ist hoch. Das System erfordert etwas Vorbereitung, ein geplanter Beobachtungsabend lohnt sich mehr.

Transport und Portabilität

Der kompakte Tubus ist ein großer Pluspunkt des SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ. Mit nur 406 mm Tubuslänge passt das Teleskop problemlos in jeden PKW-Kofferraum. Im Vergleich zu einem Newton gleicher Öffnung sparst du erheblich Platz.

Das Gesamtgewicht von 4,54 kg verteilt sich auf Tubus und Montierung, die sich separat transportieren lassen. Für Flugreisen ist das System grenzwertig, aber machbar. Am besten eignet sich das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ für den Autotransport zum Beobachtungsplatz oder auf den Campingplatz.

Elektronik und App-Steuerung

Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ wird über die StarSense Explorer App gesteuert, die weder WLAN noch Bluetooth benötigt und auch offline funktioniert. Die App bietet Zugriff auf eine umfangreiche Objektdatenbank. Der Kamera-Abgleich geht nach etwas Übung in wenigen Minuten.

Die Objektdatenbank umfasst tausende Objekte; die App zeigt dir per Pfeilen auf dem Display, wohin du den Tubus schieben musst, bis das gewünschte Ziel im Fadenkreuz sitzt. Motoren gibt es nicht, du schiebst das Objekt bei Bedarf von Hand zurück, sobald es aus dem Gesichtsfeld wandert.

Zubehör und Upgrade-Potenzial

Die mitgelieferten Okulare (40 mm (Weitwinkel), 10 mm (Hochvergrößerung)) reichen für den Einstieg. Der 1,25-Zoll-Okularanschluss ist kompatibel mit dem gesamten Zubehörmarkt. Für Planeten brauchst du ein kurzbrennweitiges Okular.

Zubehör-Empfehlungen für das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ
ZubehörWarum sinnvollPreis (ca.)
Mondfilter ND 0.9Blendfrei am Vollmond beobachten20 Euro
6mm Goldline-OkularPlanetendetails bei 250x40 Euro
UHC-FilterMehr Kontrast an Emissionsnebeln50 Euro
T-AdapterKameraanschluss für Astrofotografie40 Euro

Das Upgrade-Potenzial ist hoch: Bessere Okulare, Filter und Zubehör steigern die Leistung schrittweise. Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ ist ein System, das mit deinen Ansprüchen mitwächst.

Für wen ist das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ?

Gedacht ist das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ für ambitionierte Einsteiger, die nicht nach einem halben Jahr aufrüsten wollen. Die Schmidt-Cassegrain-Bauweise bietet Kompaktheit bei langer Brennweite. In der Preisklasse um 999 Euro konkurriert es mit Newtons auf einfachen Montierungen.

Die Schmidt-Cassegrain-Beratung hilft dir bei der Entscheidung, ob dieses Teleskop zu deinen Zielen passt. Wer maximale Öffnung pro Euro sucht, fährt mit einem Dobson besser.

Kauf es, wenn du ein kompaktes PushTo-System mit guter Optik willst. Kauf es nicht, wenn du hauptsächlich Astrofotografie betreiben willst.

Alternativen im Vergleich

In der Preisklasse des SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ gibt es einige naheliegende Alternativen, die jeweils andere Schwerpunkte setzen.

Alternativen zum Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ
ModellÖffnungBauartPreisStärke
Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ150 mmSchmidt-Cassegrain999 EuroSolide 150mm Öffnung mit gutem Lichtsammelvermögen
Omegon Ritchey-Chretien Pro RC 203/1624203 mmRitchey-Chretien999 EuroMehr Öffnung
Omegon ProDob N 304/1500 DOB II mit Deluxe LED-Sucher304 mmNewton1.045 EuroMehr Öffnung
Skywatcher AP 70/455 Esprit 70 EDX70 mmApochromat919 EuroGünstiger

Die Omegon Ritchey-Chretien Pro RC 203/1624 bietet 53mm mehr Öffnung. Für stationäre Beobachter, die maximale Leistung suchen, ist es der bessere Griff.

Die Omegon ProDob N 304/1500 DOB II mit Deluxe LED-Sucher bietet 154mm mehr Öffnung, kostet aber auch 46 Euro mehr. Für stationäre Beobachter, die maximale Leistung suchen, ist es der bessere Griff.

Die Skywatcher AP 70/455 Esprit 70 EDX spart 80 Euro, verliert aber Öffnung. Wer weniger ausgeben will und auf PushTo verzichten kann, findet hier eine solide Alternative.

Preis-Leistungs-Bewertung

Für 999 Euro bekommst du ein solide verarbeitetes Schmidt-Cassegrain mit 150mm Öffnung. Das ist angemessen für die gebotene Leistung. In dieser Preisklasse gibt es Newtons mit mehr Öffnung.

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Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Preis prüfen

Günstiger bekommst du weniger Öffnung oder einfachere Montierungen. Für mehr Geld wächst du in leistungsfähigere Systeme mit mehr Öffnung oder besserer Montierung. Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ trifft den Sweet Spot in der Mittelklasse.

Stärken und Schwächen

Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ punktet vor allem bei seiner soliden Öffnung von 150mm, zeigt aber auch klare Grenzen beim Zubehör, das du für optimale Leistung ergänzen musst.

Stärken:

  • Solide 150mm Öffnung mit gutem Lichtsammelvermögen
  • PushTo-Steuerung für komfortables Auffinden von Himmelsobjekten
  • Kompakter Tubus trotz langer Brennweite

Schwächen:

  • Zubehör muss für optimale Leistung ergänzt werden

Mein Fazit zum Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ

Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ ist ein leistungsfähiges System, das Spaß macht und lange Freude bereitet. Die Kombination aus Schmidt-Cassegrain und PushTo-Steuerung gibt es in dieser Form bei wenigen Konkurrenten.

Bei astroshop.de ansehen

Wer ein kompaktes PushTo-System sucht, ist hier genau richtig. Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ verdient eine klare Empfehlung.

Häufige Fragen zum Celestron SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ

Die häufigsten Fragen zum SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ drehen sich um Eignung, Zubehör und Beobachtungsmöglichkeiten. Hier die Antworten.

Lohnt sich das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ für Einsteiger?

Ja, das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ richtet sich gezielt an Einsteiger in die Astronomie. Die PushTo-Steuerung erleichtert das Auffinden von Objekten enorm und macht den Einstieg deutlich komfortabler. Mit 150mm Öffnung zeigt das Teleskop bereits viele Details an Mond und Planeten, die den Wow-Effekt auslösen. Mehr dazu findest du in meinem Abschnitt zur Benutzerfreundlichkeit und unter "Für wen ist das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ?".

Was kann ich mit dem SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ beobachten?

Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ zeigt Jupiter mit zwei Wolkenbändern, Saturn mit Ring und Mond mit hunderten Kratern. Hellere Deep-Sky-Objekte wie der Orionnebel, Kugelsternhaufen und die Andromedagalaxie sind sichtbar. Die Details findest du in meinem Abschnitt zur optischen Leistung.

Welches Zubehör sollte ich zum SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ dazukaufen?

Die mitgelieferten Okulare des SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ reichen für den Einstieg, aber ein Upgrade lohnt sich schnell. Ein Mondfilter ND 0.9 gehört zur Grundausstattung, damit der Vollmond nicht blendet. Ein kurzbrennweitiges Okular um 6mm bringt die Vergrößerung auf ein Niveau, das Planetendetails zeigt. Alle Empfehlungen mit Preisen findest du in meiner Zubehörtabelle.

Wo kann ich das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ am günstigsten kaufen?

Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ kostet aktuell 999 Euro bei astroshop.de und ist dort verfügbar. Astroshop bietet Fachberatung und schnellen Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise für Teleskope dieser Klasse schwanken zwischen den Händlern erfahrungsgemäß wenig. Mehr zur Preiseinordnung findest du im Abschnitt zur Preis-Leistungs-Bewertung.

Wie genau ist die PushTo-Steuerung beim SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ?

Die PushTo-Steuerung des SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ findet nach dem einmaligen Kamera-Abgleich die meisten Objekte zuverlässig: Die App zeigt dir Pfeile auf dem Display, bis das Ziel im Fadenkreuz sitzt. Die Genauigkeit hängt von der Qualität dieses Abgleichs ab, also nimm dir beim ersten Einrichten etwas Zeit. Eine Nachführung gibt es nicht, denn das Teleskop hat keine Motoren: Der Stern wandert aus dem Okular, sobald du ihn zentriert hast, und du musst von Hand nachschieben. Bei höheren Vergrößerungen ist das spürbar häufiger nötig.

Ist das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ auch für Kinder geeignet?

Das SC 150/1500 StarSense Explorer DX 6 AZ eignet sich gut für Kinder ab etwa 8 bis 10 Jahren, wenn ein Erwachsener beim Aufbau und den ersten Beobachtungen hilft. Die Bedienung ist nach einer kurzen Einführung intuitiv genug für Kinder. Wichtig ist ein stabiler Standort und Geduld beim ersten Abend. Der Mond ist das perfekte Einstiegsobjekt, weil er hell genug ist und sofort beeindruckt.